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Max Kochen, Gründer und CEO der Beets & Roots GmbH

„Das aufgenommene Kapital investieren wir hauptsächlich in den Ausbau unseres Store-Netzwerks. Im Durchschnitt investieren wir rund 300.000 Euro in jeden neuen Standort: Wir schaffen zusätzliche Kapazitäten, erhöhen unsere Reichweite und bringen beets&roots in mehr Städte und näher an unsere Gäste. Das stärkt unsere Kapitalstruktur und öffnet die Tür für weitere strategische Investitionen von starken Partnern, die unser weiteres Wachstum und unsere klare Exit-Strategie über die nächsten drei Jahre unterstützen.“

Maximilian Kochen, Gründer und CEO der Beets & Roots GmbH

Informationen zum Investment

Verbleibende Tage:
12
Finanzierung endet am:
05.07.2026
Typ:
Wertpapier
Bereits finanziert:
€ 1.268.980,44
Angebotenes Eigenkapital:
3,97 – 6,75 %
Preis pro Anteil:
€ 498,03
minimale Investition 1 Anteil
Transaktionskosten:
1,50 %
Anzahl der bestehenden Anteile:
58 229
Verwässerte Anteile:
58 229
Pre-Money-Bewertung:
€ 28.999.788,87
Emissionsvolumen:
€ 2.100.192,51
Angebotene Einheiten:
4 217
Vermittler:
Oneplanetcrowd International B.V
Lizenz:
ECSP - VO

Warum in beets&roots investieren?

01

Bewährte Food-Tech-Wachstumsstory

beets&roots betreibt 21 Restaurants und erzielte mehr als 14 Millionen Euro systemweiten Umsatz. Ein positives EBITDA im Jahr 2024 zeigt, dass das Geschäftsmodell funktioniert und eine klare Grundlage für eine profitable Expansion bietet.

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02

Einzigartiges Omnichannel-Geschäftsmodell

beets&roots verbindet Restaurants, Delivery und B2B-Catering zu einem integrierten Omnichannel-Angebot. Dieses diversifizierte Modell erzielte 2025 ein Umsatzwachstum von über 10 % und lag damit deutlich über dem Branchenstandard.

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03

B2B-Catering-Konzept bereit für die Skalierung

Das B2B-Catering-Konzept hat sich 2025 mit mehr als 3.000 neuen Firmenkunden in Deutschland bewährt. Mit diesem Proof of Concept ist beets&roots nun positioniert, dieses Segment weiter zu skalieren.

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04

Klare Exit-Perspektive innerhalb der nächsten drei Jahre

beets&roots plant innerhalb der nächsten drei Jahre einen Exit und erwartet eine Verdreifachung des investierten Kapitals. Auf Basis des nachhaltigen Geschäftswachstums und der Markenstärke bereitet das Unternehmen einen Verkauf an einen Investor vor, um einen europaweiten Roll-out zu ermöglichen.

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05

Gleichlauf mit bestehenden Investoren

Sie investieren zu denselben Konditionen wie bestehende Investoren, Gründer, Business Angels und ein großes deutsches Family Office, einschließlich Liquidationspräferenz und Tag-along-Recht. Detaillierte Informationen dazu finden Sie im Update-Bereich am Ende der Seite.

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06

Kapital für Skalierung und Expansion

Diese Finanzierungsrunde soll die Eröffnung neuer Stores unterstützen, die Omnichannel-Restaurantplattform von beets&roots stärken und das Unternehmen im Einklang mit dem angestrebten Exit innerhalb der nächsten drei Jahre auf eine breitere europäische Expansion vorbereiten.

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Equity-Investment Case

Profitables Fundament. Skalierbares Modell. Klarer Weg zum Exit.

beets&roots hat ein positives EBITDA erreicht und 2025 ein Umsatzwachstum von über 10 % erzielt. Gleichzeitig hat das Unternehmen sein Standortnetz erweitert und das Geschäft über mehrere Vertriebskanäle gestärkt. Mit diesem Eigenkapitalangebot können Anlegerinnen und Anleger an einer möglichen Wertsteigerung des Unternehmens teilhaben. beets&roots will neue Standorte eröffnen, seine Plattform ausbauen und sich auf den angestrebten Unternehmensverkauf vorbereiten.

Wichtiger Hinweis: Alle Investitionen sind mit Risiken verbunden, einschließlich des möglichen Kapitalverlusts. Hier mehr erfahren.

Übersicht

Unternehmensprofil

Gesunde Ernährung: schnell, individuell und nachhaltig

Die Optimierung der eigenen Ernährung wird immer wichtiger. Gerade in einem stressigen Arbeitsalltag wünschen sich viele Menschen leichtere Mahlzeiten, die zu ihrem Geschmack und ihrem persönlichen Ernährungsplan passen. Gleichzeitig steigt der Wunsch nach Nachhaltigkeit und einem bewussten Umgang mit verfügbaren Ressourcen.

Die Beets & Roots GmbH ist ein Gastronomieunternehmen mit Sitz in Berlin und bietet gesunde, schmackhafte und ausgewogene Mahlzeiten, die sich schnell und individuell zusammenstellen lassen. Um in möglichst kurzer Zeit eine große Zahl von Kunden zu erreichen, setzt beets&roots verstärkt darauf, seine Produkte an wichtigen Verkehrsknotenpunkten anzubieten wie Bahnhöfen und Flughäfen. Auch ein nachhaltiges Geschäftsmodell in der Systemgastronomie spielt für das Unternehmen eine zentrale Rolle.

Seit der Gründung im Jahr 2016 hat das Unternehmen 21 Restaurants in 8 Märkten eröffnet. Davon werden 14 Restaurants in Deutschland vom Unternehmen selbst betrieben, während 7 Standorte von Lizenzpartnern geführt werden. 2025 expandierte beets&roots in neue Märkte und eröffnete 1 Standort in Nürnberg. Weitere Expansionen in Bremen und Stuttgart sind für 2026 geplant.

Neben dem Speisenangebot in Restaurants bietet beets&roots auch Essen zur Bestellung an. Dieser Geschäftsbereich wächst weiterhin schnell, ohne dass dafür zusätzliche Flächen angemietet werden müssen.

beets&roots beschäftigt 200 Mitarbeitende und erzielte Systemumsatz (einschließlich Erlösen aus dem Franchisegeschäft) von mehr als 14 Millionen Euro im Jahr 2025.

Unternehmensinformationen

Unternehmen: Beets & Roots GmbH
Geschäftsführer: Maximilian Kochen
Handelsregisternummer: HRB 175733B
Gründungsjahr: 2016
Adresse: Leipziger Str. 96
10117 Berlin
Deutschland
Branche: Food & Catering
Anzahl der Mitarbeitenden: 207
Standorte: 21
Website: beets&roots
Social Media:

            

Produkte

Bowls

Wraps

Das Sortiment von beets&roots umfasst Bowls, Wraps, Salate und Suppen. Im Reisegastronomiegeschäft an großen Bahnhöfen und am Flughafen werden zudem Sandwiches angeboten, damit Reisende ihre Speisen einfacher mitnehmen können. Die Gerichte sind entweder als fertige Zusammenstellung des hauseigenen Kreationsteams erhältlich oder können individuell zusammengestellt werden. Dabei wählen Kundinnen und Kunden alle Bestandteile selbst aus. Das Konzept richtet sich damit an Menschen, die Wert auf gesunde Ernährung legen, aber wenig Zeit haben.

Geschäftsmodell

Catering

Delivery

Die Speisen können in einem Restaurant direkt gegessen, mitgenommen oder über einen Lieferdienst geliefert werden. Darüber hinaus beliefert beets&roots bereits große Anzahl an Geschäftskunden. Diese bestellen Mahlzeiten für Besprechungen und Veranstaltungen als Catering oder als Mittagessen fürs Büro.

Das Unternehmen erzielt außerdem Erlöse aus dem Franchisegeschäft. Derzeit läuft zudem ein erstes Pilotprojekt. Es soll zeigen, wie vorverpackte Bowls der Marke beets&roots bei Kundinnen und Kunden in Supermärkten ankommen.

Einer der am schnellsten wachsenden Geschäftsbereiche von beets&roots ist das B2B-Geschäft in dem direkt an Unternehmen geliefert wird. Die durchschnittliche Bestellung ist rund 20 Mal größer als bei einer B2C-Bestellung, was zu einer deutlich höheren Marge führt. Da Unternehmen ihren Mitarbeitenden zunehmend nachhaltige und nahrhafte Mittagessen anbieten möchten, erwartet das Unternehmen exponentielles Wachstum in diesem Bereich.

Durch den Vertrieb über mehrere Kanäle sowie die Sichtbarkeit an stark frequentierten Verkehrsknotenpunkten ermöglicht es beets&roots auf verschiedenen Wegen Umsätze erzielen. Gleichzeitig steigert das Unternehmen kontinuierlich seine Markenbekanntheit.

Gesundes „Fast Food“ vom Sternekoch mit digitaler Trendanalyse

Die Gerichte werden von Andreas Tuffentsammer, dem jüngsten Sternekoch Deutschlands, entwickelt und kontinuierlich weiterentwickelt. Dabei analysiert das Unternehmen digitale Kundendaten. So kann es aktuelle Bedürfnisse und Trends frühzeitig erkennen und mit neuen Kreationen darauf reagieren.

Hoher Digitalisierungsgrad in den Restaurants steigert den Pro-Kopf-Umsatz

In den vergangenen Jahren hat beets&roots Prozesse digitalisiert und seine Onlinekanäle ausgebaut. Die verschiedenen digitalen Bestellwege, darunter die App, Selbstbedienungsterminals und das Onlinebestellsystem, haben den durchschnittlichen Umsatz pro Gast bereits um 25 % erhöht.

Der Markt

Restaurant

Wettbewerbsumfeld

beets&roots steht als nationales Unternehmen der Systemgastronomie im Wettbewerb mit Anbietern gesunder, schnell servierter Gastronomie, zum Beispiel Dean & David. Zudem konkurriert das Unternehmen im Markt für hochwertige, schnell zubereitete Speisen mit Marken wie Maloa Poke. Im Premiumsegment für gesunde und schnell servierte Gastronomie ist beets&roots die Nummer eins in Deutschland.

Wettbewerbsvorteile

Im Vergleich zu Wettbewerbern ist das Unternehmen breiter aufgestellt. Es zeichnet sich durch Innovationskraft und die Präsenz über mehrere Vertriebskanäle aus. Gäste profitieren nicht nur von einem einzigartigen und innovativen Geschmackserlebnis auf Sterne-Niveau, sondern auch von schneller Zubereitung und einem einfachen Bestellsystem. Der Fokus auf Nachhaltigkeit mit einem breiten Angebot veganer Gerichte und dem Einsatz von Mehrwegschalen ist ein weiterer Wettbewerbsvorteil, der beets&roots von der Konkurrenz abhebt.

Der Omnichannel-Ansatz, bei dem das Sortiment nicht nur in den Restaurants, sondern auch im Geschäftskundensegment als Lieferdienst und im Einzelhandel (z. B. in Supermärkten) verkauft wird, führt zu einer überdurchschnittlichen Profitabilität pro Quadratmeter. Zudem sorgt die Präsenz im B2C- und B2B-Bereich für eine hohe Markenbekanntheit.

Nachhaltigkeit

Die Sustainable Development Goals (SDGs oder „Global Goals“) sind Teil der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und bilden den internationalen Rahmen für nachhaltige Entwicklung bis 2030. Diese SDGs sollen dazu beitragen, Armut, Ungleichheit und Klimawandel zu beenden.

Verantwortungsvoller Konsum

beets&roots leistet einen Beitrag zu SDG 12 „Nachhaltige/r Konsum und Produktion“. Das Unternehmen reduziert Abfälle und fördert nachhaltigere Ernährungsentscheidungen. Es stellt von Einwegverpackungen auf Mehrwegverpackungen um, erweitert kontinuierlich sein Angebot an Fleischalternativen und arbeitet daran, CO₂ neutral zu werden. Zugleich verbessert Beets & Roots den ökologischen Fußabdruck seiner Verpackungen und bezieht Ökostrom für seine Standorte. Alle Standorte an Bahnhöfen werden bereits mit Ökostrom betrieben. Diese Maßnahmen zeigen, wie Beets & Roots verantwortungsvolleren Lebensmittelkonsum in den städtischen Alltag und das Arbeitsleben integriert.

Management

  

Max Kochen, Gründer und CEO der Beets & Roots GmbH

Maximilian Kochen

Gründer & CEO

Maximilian Kochen ist Absolvent der renommierten Bayes Business School in London. Anschließend war er für den Umsatz der britischen Groupon-Angebotsseite verantwortlich und leitete sein erstes eigenes Team. Bei der Reservierungsplattform Quandoo war er Head of Partner Management für Europa, den Nahen Osten und Afrika sowie Head of Operations UK. Bei Quandoo verantwortete er die stärkste Skalierungsphase. 2016 gründete er gemeinsam mit Andreas Tuffentsammer die Beets & Roots GmbH in Berlin und bringt seine erfolgreiche Start-up-Erfahrung ein.

  

Mirko Silz, Investor und CEO L’Osteria

Mirko Silz

Investor & CEO L’Osteria

Mirko Silz absolvierte eine Ausbildung im Groß- und Außenhandel, bevor er von 1991 bis 2005 Franchiseunternehmen von McDonald’s in verschiedenen Führungspositionen unterstützte. 2006 wurde er zum alleinigen Vorstandsmitglied der VAPIANO SE bestellt. Von 2014 bis 2017 führte er als Franchisepartner der Marke L’Osteria eigene Restaurants in Dresden und war zugleich CEO der Marke Coa. Von 2016 bis 2023 war er CEO von L’Osteria und spielte eine führende Rolle beim erfolgreichen Verkauf des Unternehmens an die McWin Group im Jahr 2023.

  

Silvio Beiler, Investor und ehemaliges Vorstandsmitglied von Vapiano

Silvio Beiler

Investor & ehemaliges Vorstandsmitglied von Vapiano

Silvio Beiler ist strategischer Investor der Beets & Roots GmbH. Der gelernte Koch ist Experte für Systemgastronomie. Nach zehn Jahren bei McDonald’s war er von 2003 bis 2005 Mitglied des Vorstands der Vapiano AG. Anschließend führte er als geschäftsführender Gesellschafter die ersten Vapiano-Restaurants in Berlin zum Erfolg. 2012 verkaufte er die Restaurants und ist seit 2013 exklusiver Franchisenehmer von L’Osteria in Berlin-Brandenburg. Im Januar 2019 verkaufte er zwei der fünf L’Osteria-Restaurants an die Muttergesellschaft zurück. Die Crowd-Investoren von Kapilendo erhielten aus dem Exit die maximale Erfolgsverzinsung. Bei beets&roots kann Silvio Beiler nicht nur seine Erfahrung in der Systemgastronomie, sondern auch sein strategisches Wissen über die Region Berlin einbringen.

Unternehmensstruktur

Die Beets & Roots GmbH ist die Holdinggesellschaft der Gruppe. Sie verantwortet die strategische Entwicklung des Unternehmens und das operative Geschäft an den Standorten Berlin und Hamburg. Anlegerinnen und Anleger dieser Eigenkapitalrunde investieren in die Beets & Roots GmbH, die Muttergesellschaft der Gruppe.

Muttergesellschaft

Beets & Roots GmbH

Deutschland

Berlin & Hamburg

Direkt betriebene Standorte der Beets & Roots GmbH

Beets & Roots Stuttgart GmbH

100%ige Tochtergesellschaft

Operatives Standortgeschäft in Stuttgart

Beets & Roots Rheinland GmbH

100%ige Tochtergesellschaft

Operatives Standortgeschäft in der Region Rheinland

Beets & Roots Hamburg GmbH

65%ige Tochtergesellschaft

Gemeinsam gehaltene Betriebsgesellschaft für Standorte in Hamburg

Beets & Roots Frankfurt GmbH

51%iges Joint Venture

Joint-Venture-Gesellschaft für Standorte in Frankfurt

Beets & Roots Bremen GmbH

100%ige Tochtergesellschaft

Operatives Standortgeschäft in Bremen

Die Tochtergesellschaften sind für das operative Standortgeschäft in ihren jeweiligen Regionen verantwortlich. Ihre Umsätze werden auf Ebene der Beets & Roots GmbH als Muttergesellschaft konsolidiert.

  • Beets & Roots Stuttgart GmbH

  • Beets & Roots Rheinland GmbH

  • Beets & Roots Hamburg GmbH

  • Beets & Roots Frankfurt GmbH

  • Beets & Roots Bremen GmbH


Anlegerinnen und Anleger dieser Finanzierungsrunde beteiligen sich über eine STAK Beets and Roots. Diese STAK ist eine Stiftung, welche eingerichtet wurde, um Aktienzertifikate für Anteile an der Beets & Roots GmbH auszugeben.. Die Beets & Roots GmbH wird neue GmbH-Anteile an die STAK ausgeben, die die direkte Beteiligung am Projektträger hält.

Die Anleger investieren daher über die STAK, die Aktienzertifikate auf einer Eins-zu-eins-Basis ausgibt (ein ausgegebener Anteil entspricht einem ausgegebenen Aktienzertifikat). Diese gibt Aktienzertifikate im Verhältnis eins zu eins aus. Ein ausgegebener Anteil entspricht einem ausgegebenen Aktienzertifikat. Die Zertifikate verkörpern die wirtschaftlichen Rechte an den neuen Anteilen des Projektträgers. Anlegerinnen und Anleger erhalten dieselben wirtschaftlichen Konditionen wie die höchste bestehende Anteilsklasse des Projektträgers.

Diese Struktur ermöglicht eine indirekte Beteiligung an der Beets & Roots GmbH. In dieser Gesellschaft werden die Umsätze zusammengeführt, einschließlich des Systemumsatzes und der Umsätze aus allen Aktivitäten der Tochtergesellschaften.

Verteilung der Unternehmensanteile

Die Gesellschafterbasis von beets&roots setzt sich aus dem Gründerteam, institutionellen Investoren, strategischen Investoren und Business Angels zusammen. Die MK18 Ventures UG (haftungsbeschränkt) hält 35,66 % der Anteile am Projektträger. MALCOM Beteiligungs GmbH und KinTower Ventures GmbH halten jeweils 10,30 %, während die axion Holding GmbH 9,82 % hält. Die verbleibenden 33,92 % der Anteile werden von 12 weiteren Gesellschaftern gehalten, die jeweils weniger als 7 % der Anteile besitzen.

Überblick über die Gesellschafterstruktur

Zur Gruppe der weiteren Gesellschafter gehören mehrere strategische Investoren, die mit ihrer Branchenexpertise und ihren umfassenden Netzwerken aktiv zum Wachstum des Unternehmens beitragen und die erfolgreiche Expansion von beets&roots unterstützen. Darüber hinaus haben mehrere Business Angels - darunter auch Profisportler - in beets&roots investiert.

Aufgrund ihres starken Bezugs zu Gesundheit und Ernährung bevorzugen sie Unternehmen, die eine gesunde Ernährung fördern. Diese breit aufgestellte und strategisch ausgerichtete Gesellschafterbasis stärkt die Position des Unternehmens und unterstützt seine langfristige Entwicklung.

# Gesellschafter Typ Anteil
1 MK18 Ventures UG (haftungsbeschränkt)
(indirekt von Maximilian Kochen gehalten)
Gründer-/Managementvehikel 35,66 %
2 MALCOM Beteiligungs GmbH Institutioneller / Finanzinvestor 10,30 %
3 KinTower Ventures GmbH Institutioneller / Finanzinvestor 10,30 %
4 axion Holding GmbH Institutioneller / Finanzinvestor 9,82 %
Weitere Gesellschafter (12 Investoren, jeweils < 7 %)
Umfasst strategische Investoren und Business Angels (einschließlich Profisportler), die beets&roots mit Branchenexpertise, Netzwerken und einem starken Fokus auf gesunde Ernährung unterstützen.
Strategische Investoren & Business Angels 33,92 %
Gesamt 100,0 %

Gleichlauf mit dem Gründer

Mit einem Anteil von 35,66 % über die MK18 Ventures UG (haftungsbeschränkt) bleibt Gründer Maximilian Kochen der größte Gesellschafter. Diese starke Gründerbeteiligung sorgt für einen hohen Gleichlauf zwischen Management und Investoren.

Strategische und impact-orientierte Investoren

Neben institutionellen Investoren unterstützen mehrere strategische Gesellschafter und Business Angels. Dazu gehören auch Profisportlerinnen und Profisportler. Ihre Branchenerfahrung, ihre Netzwerke und ihr Fokus auf gesunde und nachhaltige Ernährung tragen zur langfristigen Entwicklung des Unternehmens bei.

*Die Prozentangaben beziehen sich auf die Situation vor der aktuellen Equity-Runde. Die Angaben zur Eigentümerstruktur basieren auf Informationen von beets&roots.

Hinweis: Derzeit laufen Gespräche über die Aufnahme weiteren Wachstumskapitals durch den Verkauf bestehender Anteile. Sollte es dazu kommen, wird sich der Projektträger bemühen, allen Investoren dieser Kapitalerhöhungsrunde und damit auch allen Inhabern von Aktienzertifikaten, die im Rahmen dieses Crowdfunding-Projekts Aktienzertifikate erworben haben, Zugang zu einer solchen Sekundärtransaktion zu ermöglichen. Dies kann zu einer Verschiebung der Anteilsverteilung führen.

Finanzierungszweck


Die endgültige Mittelverwendung hängt von der Gesamtsumme ab, die in dieser Runde eingeworben wird. Die folgende Tabelle zeigt drei Planungsszenarien. Sie beruhen auf einer unterschiedlich hohen Beteiligung der Anlegerinnen und Anleger über die Plattform. Hinzu kommen Ankerinvestorinnen und Ankerinvestoren, die frühzeitig einen großen Teil der Finanzierung zugesagt haben. Sie haben sich zu einer Gesamtinvestition von 1,1 Millionen Euro verpflichtet. Der maximale Finanzierungsbetrag dieser Investitionsmöglichkeit beträgt 2,1 Millionen Euro. Davon können bis zu 1,0 Millionen Euro von den Anlegerinnen und Anlegern über die Plattform stammen. In jedem Szenario werden die Mittel für die Rückzahlung einer bestehenden Verbindlichkeit und die Eröffnung weiterer Standorte verwendet. Die geplante Investition pro Standort liegt bei etwa 250.000 bis 300.000 Euro. Manche Standorte können günstiger eröffnet werden. Andere können je nach Größe, Ausbauanforderungen und genauer Lage teurer sein.

Das mittlere Szenario (Szenario II) wurde als Grundlage für die Finanzplanung dieser Investitionsmöglichkeit verwendet.

Mindestszenario

Szenario I: ca. 1,2 Millionen Euro

Mindestbeteiligung der Crowd bei vollständigem Commitment der Ankerinvestoren.

Crowd-Investoren 100.000 Euro
Ankerinvestoren 1.100.000 Euro
Gesamtfinanzierung ≈ 1.200.000 Euro

Voraussichtliche Mittelverwendung

  • Rückzahlung eines Teils einer bestehenden Verbindlichkeit (ca. 700.000 Euro).
  • Eröffnung von bis zu 2 neuen Stores (durchschnittlich rund 250.000 Euro pro Store, abhängig von der finalen Allokation).

Mittleres Szenario

Szenario II: ca. 1,8 Millionen Euro

Höhere Crowd-Beteiligung zusätzlich zum vollständigen Commitment der Ankerinvestoren.

Crowd-Investoren 700.000 Euro
Ankerinvestoren 1.100.000 Euro
Gesamtfinanzierung ≈ 1.800.000 Euro

Voraussichtliche Mittelverwendung

  • Rückzahlung eines Teils einer bestehenden Verbindlichkeit (ca. 700.000 Euro).
  • Eröffnung von bis zu ca. 4 neuen Stores (durchschnittlich rund 250.000–300.000 Euro pro Store, abhängig von der finalen Allokation).

Maximalszenario

Szenario III: ca. 2,1 Millionen Euro

Maximal geplante Crowd-Beteiligung (bis zu 1,0 Millionen Euro) zusammen mit den Ankerinvestoren.

Crowd-Investoren 1.000.000 Euro
Ankerinvestoren 1.100.000 Euro
Gesamtfinanzierung ≈ 2.100.000 Euro

Voraussichtliche Mittelverwendung

  • Rückzahlung eines Teils einer bestehenden Verbindlichkeit (ca. 700.000 Euro).
  • Eröffnung von bis zu ca. 5 neuen Stores (durchschnittlich rund 250.000–300.000 Euro pro Store, abhängig von der finalen Allokation).

Geplante Store-Standorte und Status

Die folgende Übersicht zeigt ausgewählte Standorte, die sich derzeit in der Pipeline befinden, einschließlich Status und wesentlicher Merkmale.

1

Bremen

Status: Eröffnet

Erster Omnichannel-Store in Bremen, gelegen in einem historischen Umfeld im bekannten Balgequartier.

2

Stuttgart #2

Status: Eröffnet

Zweiter Standort in Stuttgart in zentraler Innenstadtlage. Er ergänzt den bestehenden Standort mit verknüpften Vertriebskanälen.

3

Düsseldorf

Status: Vertrag unterzeichnet

Neuer Standort für Reisende in stark frequentierter Lage am Düsseldorfer Hauptbahnhof.

4

Hannover

Status: In Verhandlung

Starker Omnichannel-Standort mit attraktivem Delivery-Einzugsgebiet.

5

München

Status: In Verhandlung

Potenzieller Omnichannel-Standort mit hoher Produktionskapazität für die weitere Region.

6

Wien

Status: In Vorbereitung

Der Markteintritt ist bis Ende 2026 geplant und soll ein wichtiger Schritt der internationalen Expansion des Unternehmens sein.

Entwicklungen bei beets&roots seit dem letzten Crowdfunding

Stärkere Restaurantmargen
Im vergangenen Jahr hat beets&roots seine Restaurantmarge um 3 % verbessert. Gründe dafür waren vor allem bessere Einkaufskonditionen und eine effizientere Bestandsverwaltung. Dadurch kann das Unternehmen seine bestehenden Standorte profitabler und mit besserer Kostenkontrolle betreiben.

Wachstum vergleichbarer Standorte über Marktniveau
Die bereits bestehenden Restaurants von beets&roots erzielten einschließlich der Franchise-Partner einen systemweiten Umsatzzuwachs von über 10 %. Neu eröffnete oder geschlossene Standorte sind dabei nicht berücksichtigt. Das zeigt, dass das Unternehmen nicht nur durch neue Standorte wächst, sondern auch an seinen bestehenden Standorten mehr Umsatz erzielt. Während der Gesamtmarkt weitgehend stagnierte, entwickelte sich beets&roots damit deutlich besser.

Gestärkte Finanzierung mit einer großen deutschen Bank
beets&roots hat erfolgreich eine Fremdfinanzierung in Höhe von 800.000 Euro mit einer großen deutschen Bank abgeschlossen. Diese Finanzierung unterstreicht die Glaubwürdigkeit des Geschäftsmodells aus Sicht institutioneller Kreditgeber und bietet zusätzliche Flexibilität zur Unterstützung der Store-Expansion und operativer Investitionen.

Expansion in neue Märkte und zusätzliche Standorte
Das Unternehmen ist in zwei neue Städte, Nürnberg und Bremen, eingetreten und ist damit nun in insgesamt acht Märkten vertreten. Zusätzlich hat beets&roots einen zweiten Standort in Stuttgart eröffnet. Diese Eröffnungen erweitern die geografische Präsenz und schaffen die Grundlage für die weitere Skalierung sowohl der Restaurant- als auch der B2B-Aktivitäten.

Markensichtbarkeit durch langfristige Sportpartnerschaft
beets&roots hat sein Sponsoring mit ALBA Berlin, einem der führenden Basketballclubs Deutschlands, verlängert. Diese Partnerschaft erhöht die Markensichtbarkeit, stärkt die Positionierung des Unternehmens im Bereich Sport und gesunder Lebensstil und unterstützt die Kundengewinnung in bestehenden wie auch neuen Märkten.

Finanzkennzahlen & Wachstum

Ist- und Planzahlen

Erhalten Sie Einblick in die Finanzkennzahlen des Unternehmens, etwa Umsatz- und Ergebnisentwicklung. Erfahren Sie mehr über die Wachstumsprognose.

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Bewertung

Unternehmensbewertung

29 Millionen Euro

Aktuelle Pre-Money-Bewertung von beets&roots: ein Anstieg von 28 Millionen Euro auf 29 Millionen Euro, getrieben durch zusätzlich investiertes Kapital in Höhe von 1 Million Euro seit der letzten Runde, während das zugrunde liegende Bewertungsniveau bewusst nahezu unverändert gehalten wurde.

Pre-Money-Bewertung

29 Millionen Euro

Anstieg gegenüber der letzten Runde

+1 Millionen Euro

Die Pre-Money-Bewertung der Beets & Roots GmbH beträgt 29 Millionen Euro. Gegenüber der letzten Equity-Runde mit 28 Millionen Euro spiegelt der Anstieg um 1 Millionen Euro das zusätzliche Kapital wider, das seitdem in das Unternehmen investiert wurde, unter anderem von einem neuen Lead Investor.

Trotz positiver Entwicklungen beim Store-Wachstum und dem Einstieg wichtiger neuer Investoren hat beets&roots das zugrunde liegende Bewertungsniveau angesichts des breiteren wirtschaftlichen Umfelds bewusst im Wesentlichen stabil gehalten. Für neue Anleger bietet dies die Möglichkeit, an den Fortschritten des Unternehmens zu einer Bewertung teilzunehmen, die sich nur entsprechend dem neu hinzugekommenen Kapital verändert hat.


Der Finanzierungsplan von beets&roots konzentriert sich auf die Skalierung des Store-Netzwerks aus einer bereits bewährten operativen Basis heraus. Das Unternehmen erwartet, alle weiteren Kosten aus dem laufenden Betrieb zu finanzieren, und nimmt Eigenkapital vor allem auf, um das Store-Wachstum zu beschleunigen.

Zur Vorbereitung eines erfolgreichen Exits will beets&roots sein Modell an weiteren 10–15 Standorten validieren. Abhängig von der insgesamt in dieser Runde eingeworbenen Summe plant das Unternehmen die Eröffnung von etwa 5–10 neuen Stores. Die verbleibenden Standorte können über mehrere Optionen finanziert werden: eine Erweiterung der bestehenden Fremdfinanzierung mit der Deutschen Bank, ein erhöhtes Commitment des neuen Lead Investors Stanley Grace oder eine Kombination aus beidem.

Exit-Szenarien

beets&roots verfolgt eine klare Exit-Strategie innerhalb der nächsten drei Jahre. Das Unternehmen baut sein Standortnetz aus, erweitert das margenstarke Cateringgeschäft für Unternehmen und stärkt seine Marke. Dadurch kommen mehrere Wege für einen Verkauf an eine Investorin oder einen Investor infrage, die oder der eine Expansion in Europa anstrebt.

Wahrscheinlichster Weg

Verkauf an einen Multi-Site-Betreiber

In der Gastronomie erfordert erfolgreiches Wachstum starke operative Prozesse und eine optimierte Kostenstruktur. Große Multi-Site-Betreiber sind daher sehr daran interessiert, junge Konzepte mit bestehenden Standorten und Teams in ihr Portfolio aufzunehmen.

Mit seiner etablierten Systemgastronomie-Plattform, dem Omnichannel-Ansatz und dem skalierbaren B2B-Catering könnte beets&roots für solche Betreiber ein attraktives Übernahmeziel werden, um einen europäischen Roll-out zu beschleunigen.

Zeitraum: angestrebt ca. 2027–2029

Strategischer Käufer

Verkauf an eine Food-&-Beverage-Gruppe

Im Food-&-Beverage-Sektor suchen Unternehmen zunehmend nach starken Marken mit direkter Beziehung zum Endkunden. beets&roots verbindet Restaurants, Delivery, B2B-Catering und Travel-Partner mit einem klaren Fokus auf den Gast und datengetriebenen Kundenzugang.

Dieses Modell mit mehreren verknüpften Vertriebskanälen und die Positionierung rund um gesunde, moderne Ernährung könnten für strategische Käuferinnen und Käufer attraktiv sein. Sie könnten damit ihre Reichweite bei Endkundinnen und Endkunden, Unternehmen sowie Reisenden vergrößern.

Zeitraum: mittelfristig ca. 2029

Alternative Option

Verkauf an einen Finanzinvestor

In den vergangenen Jahren sind spezialisierte Fonds entstanden, die mehrere Wachstumsmarken im Food-&-Beverage-Bereich bündeln und europaweit skalieren. Mit nachgewiesener Profitabilität sowie einem skalierbaren B2B-Catering- und Omnichannel-Modell könnte beets&roots zu einem solchen Portfolioansatz passen.

Ein Finanzinvestor könnte die bestehende Plattform und die Markenstärke von beets&roots nutzen, um das Konzept in weiteren europäischen Märkten einzuführen. Durch den gezielten Zukauf und die Zusammenführung weiterer Unternehmen, eine sogenannte Buy and Build Strategie, könnte zusätzlicher Wert geschaffen werden..

Zeitraum: angestrebt ca. 2027–2029

Mögliche Einflussfaktoren auf den Verkaufspreis

Das attraktivste Exit-Szenario dürfte entstehen, sobald beets&roots seine Restaurantpräsenz weiter ausgebaut, das margenstarke B2B-Catering-Segment skaliert und weiterhin profitables Wachstum erzielt hat. Zu diesem Zeitpunkt kann das Unternehmen potenziellen Käufern eine Kombination aus einer starken, gesundheitsorientierten Marke, einer bewährten Omnichannel-Systemgastronomie-Plattform und einem skalierbaren B2B-Modell bieten. Dieses Modell könnte europaweit eingeführt werden. Diese Faktoren können zu einer attraktiven Bewertung beim Unternehmensverkauf beitragen.

Bonus

Bonus 1

1 Anteil:
25 % Rabatt*

Wenn Sie 1 Anteil erwerben, erhalten Sie bis zum 31. Dezember 2027 einen Rabatt von 25 % auf alle Online-Bestellungen.

Bonus 2

2 bis 3 Anteile:
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Bonus 3

4 bis 19 Anteile:
50 % Rabatt*

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Bonus 4

20 Anteile oder mehr:
100 % Rabatt*

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Hinweise:
*Boni werden Anlegern erst gewährt, wenn das Investmentprojekt finalisiert ist und der finanzierte Betrag an das Unternehmen ausgezahlt wurde, voraussichtlich rund 4 Wochen nach Abschluss der Finanzierung.

Pro Nutzerprofil kann nur ein Gutschein hinterlegt werden – mehrere Investments werden zusammengefasst.
Ihr Gutscheincode wird voraussichtlich rund 4 Wochen nach Abschluss der Finanzierung in Ihrem Invesdor-Portfolio angezeigt.

Der Code kann einmal täglich für Bestellungen bis zu 29 Euro vor Abzug des Rabatts eingelöst werden.


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Risiken

Risiken

Investitionen in Wachstumsunternehmen sind stets mit Risiken verbunden. Nachfolgend finden Sie die detaillierte Liste der mit dieser Investition verbundenen Risiken, wie sie im Anlagebasisinformationsblatt (KIIS) beschrieben sind. Please review this information carefully before making your investment decision.


  • Für die Durchführung der Finanzierungsrunde ist es erforderlich, dass die Laufzeit des zum 31.10.2026 fälligen Partizipationsrechts in Höhe von 1.012 TEUR von einer ausreichenden Anzahl der beteiligten Investoren bis zum 31.10.2029 verlängert wird. Das endgültige Ergebnis der Abstimmung wird erst nach Beginn der Zeichnungsfrist (in jedem Fall jedoch vor Ablauf der Zeichnungsfrist) feststehen. Sollte keine ausreichende Anzahl von Investoren der vorgenannten Verlängerung der Laufzeit des Partizipationsrechts zustimmen, wird ein etwaiger – im Rahmen dieses Schwarmfinanzerungsprojekts - bereits eingezahlter Zeichnungsbetrag jedem Anleger unverzüglich zurückgezahlt werden; eine Verzinsung des jeweiligen Zeichnungsbetrags erfolgt jedoch nicht.
  • Aufgrund finanzieller Verflechtungen mit den Tochtergesellschaften des Projektträgers besteht ein strukturelles Risiko, das darauf zurückzuführen ist, dass sich etwaige finanzielle Engpässe seitens der Tochtergesellschaften auf den Projektträger als Muttergesellschaft auswirken werden. Darüber hinaus bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Banken in Höhe von insgesamt ca. 930 TEUR, die vorrangig sind und im Krisenfall vorrangig bedient werden.
  • Der Projektträger wird möglicherweise nicht in der Lage sein, mit bestehenden und potenziellen neuen Wettbewerbern effektiv zu konkurrieren oder auf Veränderungen im Wettbewerbsumfeld zu reagieren, was sich negativ auf seine Geschäftsentwicklung auswirken kann. Der Wettbewerb kann sich erheblich intensivieren, wenn Wettbewerber mit mehr Kapital oder besserer Technologie in den Markt eintreten.
  • Es besteht das Risiko, dass der Projektträger negative Aufmerksamkeit in den Medien erhält. Dies kann zu erheblichen Umsatzeinbußen und Verlusten für den Projektträger führen, da die Produkte des Projektträgers aufgrund der negativen Medienberichterstattung nicht ausreichend nachgefragt werden.
  • Die Nachfrage nach den Produkten des Projektträgers und damit seine Geschäftsentwicklung werden unter anderem von der allgemeinen Weltmarktlage, einem möglichen Nachfragerückgang im Geschäftsfeld des Projektträgers (gemäß Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung (EG) Nr. 1893/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates (Verordnung) wird die Geschäftstätigkeit des Projektträgers am besten durch die Klassifizierung des Abschnittes I gemäß Anhang 1 der Verordnung beschrieben) sowie durch technologischen Entwicklungen beeinflusst. Auch Anomalien in anderen Wirtschaftszweigen könnten sich negativ auf die Geschäftsentwicklung des Projektträgers auswirken. Daher sind der Projektträger und seine Geschäftstätigkeit Risiken ausgesetzt, die nicht von ihm selbst ausgehen.
  • Zudem wirken sich die Inflation, die Erhöhung der Umsatzsteuer und die Folgen des Ukraine-Krieges dämpfend auf den Gastronomie- und Catering-Markt aus, und eine weiter anhaltende oder sogar steigende Inflation kann zu einer Verschlechterung der Marktbedingungen führen, was zur Senkung der Nachfrage nach dem Leistungsangebot des Projektträgers und somit zum Totalverlust des investierten Kapitals führen könnte. Zudem können Klimaveränderungen den Markt erheblich einschränken (z.B. eingeschränkte oder fehlende Verfügbarkeit der vom Projektträger von Lieferanten in Europa bezogenen Produkte sowie die eingeschränkte oder fehlende Verfügbarkeit alternativer Bezugsquellen der Produkte zu vergleichbareren Qualitätsmerkmalen und Preisen) und die Geschäftstätigkeit des Projektträgers faktisch unmöglich machen.

Das finanzielle Hauptrisiko besteht in der fehlenden Verfügbarkeit ausreichender Mittel zur Umsetzung der Wachstumsstrategie des Projektträgers. Es besteht das Risiko, dass der Projektträger zusätzliche Finanzmittel benötigt, diese jedoch nicht oder nicht zu angemessenen Bedingungen erhält. Unsicherheiten auf den relevanten Märkten sowie gesamtwirtschaftliche Entwicklungen können sich negativ auf die Geschäftsentwicklung auswirken. Es besteht das Risiko, dass sich das Geschäftsmodell nicht wie geplant umsetzen lässt oder keine ausreichende Marktnachfrage besteht. Anleger sind dem Insolvenzrisiko des Projektträgers ausgesetzt. Im Falle einer Insolvenz oder eines vergleichbaren Verfahrens kann es zu einem vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals kommen. Ursachen hierfür können insbesondere Veränderungen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, Missmanagement, mangelnde Erfahrung, Betrug oder unzureichender Cashflow sein.

Es besteht das Risiko, dass die Rendite niedriger als erwartet ausfällt, sich verzögert oder vollständig ausbleibt. Die wirtschaftliche Entwicklung des Projektträgers sowie dessen Bewertung haben maßgeblichen Einfluss auf den Wert der Hinterlegungsscheine. Anleger können ihr eingesetztes Kapital ganz oder teilweise verlieren. Der Zeichnungspreis der Hinterlegungsscheine könnte sich im Nachhinein als zu hoch erweisen. Die Finanzplanungen des Projektträgers basieren auf Annahmen und sind mit Unsicherheiten behaftet. Als wachstumsorientiertes Unternehmen kann der Projektträger Gewinne im Unternehmen belassen, sodass keine oder nur geringe Dividenden ausgeschüttet werden.

Es besteht das Risiko, dass die Schwarmfinanzierungsplattform zeitweise oder dauerhaft nicht verfügbar ist oder den Geschäftsbetrieb einstellt. Dies kann dazu führen, dass die Anleger die angebotenen Hinterlegungsscheine nicht zeichnen können oder dass es zu Verzögerungen bei den Zahlungsvorgängen kommt, z. B. bei der Überweisung der investierten Mittel an den Projektträger oder bei der Rückzahlung der Anlegergelder aufgrund eines Widerrufs oder einer auflösenden Bedingung. Da der Schwarmfinanzierungsdienstleister zu keinem Zeitpunkt Besitz oder Eigentum an den Anlegergeldern erlangt und die Zahlungsabwicklung über einen Zahlungsdienstleister erfolgt, ist ein Verlust des eingesetzten Kapitals allein aufgrund eines Plattformausfalls unwahrscheinlich.

Die Hinterlegungsscheine werden nicht an einem organisierten Markt gehandelt. Es besteht kein aktiver oder liquider Sekundärmarkt. Anleger können daher gezwungen sein, ihre Investition langfristig zu halten oder die Hinterlegungsscheine nur mit finanziellen Einbußen zu veräußern. Die Übertragbarkeit ist zudem eingeschränkt.

Es bestehen zudem folgende, mit den Hinterlegungsscheinen und der Beteiligungsstruktur verbundene sonstige Risiken:

a) Keine unmittelbaren Gesellschafter- und Stimmrechte

Die Anleger erwerben keine unmittelbaren Gesellschaftsanteile am Projektträger, sondern Hinterlegungsscheine, die die wirtschaftlichen Rechte an den von der STAK gehaltenen Gesellschaftsanteilen repräsentieren. Die Hinterlegungsscheine selbst gewähren keine unmittelbaren Stimmrechte. Die Anleger können daher keinen unmittelbaren Einfluss auf die Geschäftstätigkeit des Projektträgers oder auf Gesellschafterbeschlüsse nehmen. Dies kann sich nachteilig auf den Wert der Investition auswirken.

b) Risiken aus der STAK-Struktur

Die Anleger investieren mittelbar über eine STAK. Es besteht das Risiko, dass Entscheidungen oder Handlungen der STAK nicht im Interesse einzelner Anleger erfolgen oder dass die Ausübung der mit den Gesellschaftsanteilen verbundenen Rechte durch die STAK zu Nachteilen für die Anleger führt.

c) Verwässerungsrisiko

Zukünftige Kapitalmaßnahmen können zu einer Verwässerung der Beteiligung der Anleger führen, sofern diese nicht an entsprechenden Finanzierungsrunden teilnehmen oder teilnehmen können. Dies kann dazu führen, dass sich der wirtschaftliche Anteil der Anleger am Projektträger verringert.

d) Exit- und Bewertungsrisiko

Eine Rendite kann insbesondere von einem zukünftigen Verkauf oder Börsengang des Projektträgers abhängen. Es besteht das Risiko, dass ein solcher Exit nicht oder nicht zu den erwarteten Bedingungen erfolgt. Zudem kann die Bewertung des Projektträgers hinter den Erwartungen zurückbleiben, was zu einem teilweisen oder vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals führen kann.

e) Risiken aus vertraglichen Mitverkaufsregelungen

Vertragliche Regelungen, insbesondere Mitverkaufsrechte oder Mitverkaufspflichten, können dazu führen, dass Anleger ihre Hinterlegungsscheine unter bestimmten Voraussetzungen mitveräußern dürfen oder veräußern müssen. Dies kann dazu führen, dass eine Veräußerung zu einem Zeitpunkt oder zu Bedingungen erfolgt, die nicht den Erwartungen des Anlegers entsprechen.

f) Management- und Personalrisiken

Der wirtschaftliche Erfolg des Projektträgers hängt maßgeblich von seinem Management und qualifizierten Mitarbeitern ab. Der Verlust von Schlüsselpersonen oder Schwierigkeiten bei der Gewinnung und Bindung geeigneten Küchen- und Service-Personals können sich negativ auf die Geschäftsentwicklung auswirken.

Darüber hinaus besteht für den Projektträger ein Managementrisiko, da es nur einen Geschäftsführer gibt, der zugleich wirtschaftlich Berechtigter des Projektträgers ist. Sollte der Geschäftsführer des Projektträgers vorübergehend oder für einen längeren Zeitraum nicht in der Lage sein, abzustimmen oder den Projektträger zu vertreten, könnte dies negative Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit der Gruppe und damit auf den Geschäftsbetrieb des Projektträgers haben.

g) Rechtliche und regulatorische Risiken

Die Geschäftstätigkeit des Projektträgers unterliegt rechtlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen. Änderungen dieser Rahmenbedingungen oder Verstöße gegen geltende Vorschriften können zu Sanktionen führen und die Geschäftstätigkeit beeinträchtigen.

Die oben aufgeführten Risiken sind nicht die einzigen Risikofaktoren, die sich auf die Geschäftstätigkeit des Projektträgers auswirken. Andere Risiken und Unsicherheitsfaktoren, die der Projektträger derzeit nicht sieht oder die er derzeit für irrelevant hält, können ebenfalls einen wesentlichen Einfluss auf die Geschäftstätigkeit, die Geschäftsentwicklung und die finanzielle Leistungsfähigkeit des Projektträgers haben.

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In diesem Update-Bereich finden Sie neue, projektrelevante Informationen, die wir erhalten.

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Was ist eine Liquidationspräferenz?

A Liquidationspräferenzist ein besonderer Vorteil für bestimmte Anleger bei Equity-Investitionen. Sie stellt sicher, dass im Falle eines Unternehmensverkaufs. Investoren mit einer Liquidationspräferenz ihr investiertes Kapital zuerst zurückerhalten, bevor andere Gesellschafter Auszahlungen erhalten. Dies reduziert das Risiko und bietet mehr finanzielle Sicherheit.

Wie funktioniert das bei beets&roots?

Zum Zeitpunkt der aktuellen Investitionsrunde erhalten Anleger, die über Invesdor investieren, sowie alle weiteren Investoren, die dieser Runde beitreten, die vorrangigste Liquidationspräferenz. Das bedeuted: 

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  • Wird das Unternehmen verkauft, erhalten die vorrangig berechtigten Investoren zunächst den ursprünglich investierten Betrag zurück, bevor andere Gesellschafter Auszahlungen erhalten.
  • Anschließend partizipieren diese Investoren proportional an verbleibenden Auszahlungen auf Basis ihrer Beteiligung (und nachdem weitere Liquidationspräferenzen erfüllt wurden).
  • Obwohl die aktuelle Unternehmensbewertung 29 Millionen Euro beträgt: Sollte beets&roots nur für 15 Millionen Euro verkauft werden, stellt die Liquidationspräferenz sicher, dass Anleger über Invesdor vorrangig ihre Investition zurückerhalten. Dadurch ist die Bewertung in einem Downside-Szenario weniger relevant.

In künftigen Finanzierungsrunden könnten neue Investoren ähnliche Präferenzen erhalten was die Reihenfolge der Auszahlungen beeinflussen könnte.

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