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Festzins p.a.
6,25 %
Laufzeit
3 Jahre
Finanziert
460,54 %
Investiert
2 302 700 €
Gesetzlicher Warnhinweis: Der Erwerb dieses Wertpapiers ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

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Das Projekt wurde innerhalb von 29 Tagen 5 Stunden 26 Minuten und 54 Sekunden von 1512 Anlegern finanziert.

„Bis 2021 möchten wir unser Filialnetz weiter ausbauen. Mit der Crowdfinanzierung eröffnen wir drei Restaurants in München-Pasing, Chemnitz und Lörrach, deren Mietverträge bereits unterschrieben sind.

Investieren Sie jetzt und werden Sie Teil der L’Osteria-La Famiglia!"

 

Mirko Silz, CEO der FR L'Osteria SE

Informationen zum Wertpapier

Finanzierungsstart:
03.12.2019
Finanzierungsende:
01.01.2020
Finanziert:
€ 2.302.700
Finanzierungsschwelle:
€ 500.000
Finanzierungslimit:
€ 2.500.000
Finanzierungsart:
Schuldverschreibung
Finanzierungszweck:
Wachstum
Zinszahlung:
quartalsweise
Tilgung:
endfällig
Land:
Deutschland
Bürgschaft:
nein

Top Gründe für eine Investition

Knapp 68 Mio. Euro erwirtschafteter Umsatz & EBITDA von über 8 Mio. Euro in 2018, voraussichtlich 86 Mio. Euro Umsatz & EBITDA über 10 Mio. Euro in 2019

Voraussichtlich 121 Restaurants in Deutschland und sieben weiteren europäischen Ländern bis Ende 2019

Spezialisiertes Management-Team mit langjähriger Erfahrung in der Systemgastronomie

Übersicht

Vom Geheimtipp zum erfolgreichsten Fullservice Konzept Deutschlands

Wer die L’Osteria betritt, fühlt sich gleich wie in Italien: Es ist lebhaft und über allem schwebt der verführerische Duft der echten italienischen Küche. Die erste L’Osteria eröffnete bereits 1999 in Nürnberg. Schon damals bekannt für ihre riesige Pizza und frische Pasta, entwickel­te sie sich schnell zum Geheim­tipp. Bestärkt durch diesen Erfolg beschlossen die Gründer das Konzept weiter­zuver­breiten.

Heute betreibt die FR L’Osteria SE das erfolgreichste Fullservice Konzept Deutschlands. Die Marke L’Osteria wird voraussichtlich bis Ende des Jahres 2019 in acht europäischen Ländern mit 121 Restaurants vertreten sein. Davon werden bis Ende 2019 voraussichtlich 39 Restaurants in Eigenregie geführt werden. Im Jahr 2018 erwirtschaftete die FR L’Osteria SE als Betreiberin und Lizenzgeberin einen Umsatz von knapp 68 Mio. Euro und schloss das Jahr mit über 3,1 Mio. Euro Jahresüberschuss ab. In den vergangenen fünf Jahren erzielte sie ein durch­schnitt­liches Umsatz­wachstum von 24 % pro Jahr. Für das Jahr 2019 plant das Unter­nehmen einen Umsatz in Höhe von 86 Mio. Euro und mehr als 10 Mio. Euro EBITDA.

Das Restaurant-Erfolgsrezept

Mit ihrem Angebot spricht die FR L'Osteria SE zum einen Gäste an, die authentische italienische Küche zu fairen Preisen in einer einzig­artigen Restaurant­atmos­phäre genießen wollen. Zum anderen erhalten Franchise­partner Zugang zu einem erfolg­reichen und etablierten Gastronomie­konzept mit einem treuen Kunden­stamm und einer starken Marke.

pizza und pasta

Das Menü: Pizza & Pasta wie in Italien

Das Menü der L'Osteria setzt sich aus typisch italie­nischen Gerichten zusammen. Neben der berühmten Pizza, die über den Teller­rand hinaus­ragt, sind dort frische Pasta aus eigener Manufaktur, sowie ver­schiedene Anti­pasti, Insalatone und Dolci zu finden. Alle Gerichte werden stets frisch und nach authen­tischen Rezep­turen zubereitet. Neben einer Standard­karte gibt es mit dem "Menu della Casa" eine wechselnde Monats­karten mit saisonal inspirierten ausgewählten Gerichten.

das restaurant

Das Konzept: Mit einem durchdachten System zum Erfolg

Das Leistungs­angebot der Markengastronomie zeichnet sich nicht nur durch die typisch italie­nischen Köstlich­keiten auf der Speise­karte oder das gute Preis-Leistungs-Verhältnis für den Gast aus. Das Konzept verbindet zudem auf einzigartige Weise Ambiente und Qualität in einer system­gastro­nomischen Struktur. Der Vorstand der FR L'Osteria SE kann bei der Weiter­ent­wicklung des Konzepts auf lang­jährige Erfahrung in der System­gastronomie sowie der Franchise­branche zurück­greifen. Durch das Auf­treten als Marke profi­tieren Mutter­gesell­schaft sowie Franchise­partner von Synergie­effekten. Zu den Fran­chise­partnern gehören erfahrene Branchen­kenner, die aus vollem Herzen Gastgeber sind. Heute genießt die Marke L'Osteria einen hohen Bekanntheits­grad, der die Ausweitung des Restaurant­netz­werks verein­facht und die Treue der Gäste steigert. 

20 Jahre Erfahrung, ein Erfolgsrezept

In den vergangenen 20 Jahren hat die Marke L'Osteria ein erfolg­reiches Restaurant- und Franchise­konzept ent­wickelt. Die jahre­lange Erfahrung des Gründer-Duos und des CEOs nutzt das Unter­nehmen, um das Erfolgs­rezept konti­nuierlich weiter­zuent­wickeln. Im Jahr 2018 resul­tierte dies in einem erwirt­schafteten Umsatz in Höhe von knapp 68 Mio. Euro bei mehr als 3,1 Mio. Euro Jahresüberschuss. Das durch­schnittliche Wachstum pro Jahr belief sich bisher auf durchschnittlich rund 24 %. Bis Ende 2019 werden voraussichtlich 121 Restaurants und 27 Franchisepartner zur L'Osteria-La Famiglia gehören und es ist ein Umsatz in Höhe von 86 Mio. Euro geplant. Der Erfolg soll auch in Zukunft fort­geführt und weitere Restaurants eröffnet werden. 

20 Jahre Erfahrung

20 Jahre Erfahrung

franchise

121 Restaurants bis Ende 2019

umsatz

Knapp 86 Mio. Euro Umsatz in 2019 geplant

franchisepartner

27 Franchisepartner

standorte

Rund 200 Restaurants bis 2022 geplant

umsatzwachstum

Über 24 % durchschnittliches Umsatzwachstum in den vergangenen 5 Jahren

Der Schlüssel zum Erfolg: Pizza für jedermann in hochfrequentierter Lage

Die Nachfrage nach den leckeren L'Osteria-Gerichten ist groß. Seit der Grün­dung im Jahr 1999 konnte das Unter­nehmen kontinu­ierlich und nach­haltig wachsen. Ende 2019 zählen voraussichtlich 121 Restaurants zur Markengastronomie. Bis 2022 soll die Anzahl der Restaurants auf rund 200 steigen. Dabei spielen zwei Erfolgs­faktoren eine wichtige Rolle: ein Angebot, das die breite Masse anspricht und die Auswahl von geeigneten Standorten.

Erfolgreiches Mittags- & Abendgeschäft

Das Konzept der L'Osteria ist einfach: leckeres Essen für jedermann! Ob mittags zum geschäftlichen Termin, am frühen Abend mit der ganzen Familie, ein entspanntes Treffen mit Freunden oder zu einem romantischen Essen zu zweit - hier ist man richtig.

Über die Hälfte der Gäste bestellt Pizza. Mit ausgewählten Zutaten, besten Einkaufskonditionen und höchster Qualität, schafft es die L'Osteria die Gerichte zu fairen Preisen anzubieten. In der Küche wird Schnelligkeit und Skalierbarkeit bei allen Prozessen großgeschrieben. Die Zubereitung ist einfach gestaltet und durch optimale Vorbereitung der Zutaten schnell umzusetzen. Die durchschnittliche Verweildauer liegt bei 1,5 Stunden. Sowohl Tages- als auch Abendgeschäft sind in den Restaurants gut ausgelastet, so dass im Schnitt 14 Tsd. Gäste monatlich pro Restaurant bedient werden.

Der Bekanntheitsgrad zahlt sich aus. Gäste genießen das besondere Ambiente und verlassen sich auch auf Reisen auf die vertraute Qualität.

Standortauswahl

Ein internes Team über­nimmt die Suche nach neuen Stand­orten in optimaler Lage. Die Restaurants sind in der Regel in belebten Gebieten, in denen auch andere Gastronomie ange­siedelt ist. Dazu zählen beispiels­weise Einkaufs­straßen, Verkehrs­knoten­punkte sowie Standorte in der Nähe von Event­locations und Büros. Die Größe des Gastraums wird bei Miet­objekten zwischen 350 und 400 m² veranschlagt. Um die Nach­haltigkeit der Standorte zu gewähr­leisten, werden Miet­verträge bestenfalls für mindestens 10 Jahre abgeschlossen und ein Erwerb bzw. Teilerwerb von Miet­objekten angestrebt. Bei der Auswahl geeigneter Standorte ist das harmonische Zusammen­spiel zwischen Innen­einrichtung und äußerem Erschei­nungs­bild des Gebäudes von großer Bedeutung. Hier werden vor allem moderne Architektur oder Alt- und Industrie­bauten der Jahr­hundert­wende bevorzugt. Im Innen­bereich bildet die offene Küche das Zentrum des Gastraums, weshalb ein quadratischer Grundriss bevorzugt wird.

Die Erfahrung des Teams in den Bereichen Franchise und System­gastronomie führt zur Skalierung des Geschäfts­modells. So können geeignete Stand­orte schnell und frühzeitig allokiert, qualifiziert und ent­wickelt werden, so dass neue Restaurants in Top Lage schnellst­möglich eröffnet werden können. Durchschnittlich werden pro Jahr unter der Marke L'Osteria 30 neue Restaurants eröffnet.

L'Osteria in Zahlen

gaeste pro restaurant

eroeffnungen neuer restaurants

verweildauer

bestellte produkte

mittags und abendgeschaeft

mietvertraege abgeschlossen

losteria restaurant aussenansicht

Pizza auf Expansionskurs

Neben der Vergabe von Lizenzen an Franchise­partner betreibt die FR L'Osteria SE eine Viel­zahl von Restaurants in Eigen­regie. Zusätzlich beteiligt sich das Unter­nehmen in Form von Tochter­unternehmen und Joint Ventures an der Führung einzelner Restaurants unter der Marke L'Osteria. Durch das Auftreten als Marke profi­tieren alle Restaurants von Synergie- und Skalen­effekten, die zu Kosten­ein­sparungen und optimierten Geschäfts­prozessen, z.B. im Waren­einkauf, führen. Alle seit Gründung eröffneten Restaurants werden bis heute betrieben, was den Erfolg des Konzepts belegt.

kunden in restaurant

Restauranteigenbetrieb

Die FR L'Osteria SE führt 39 Restaurants in Eigenregie. Davon werden drei von 100 %-igen Tochter­unternehmen betrieben. Die Nähe zum Restaurant­alltag bildet die ideale Grund­lage, um das Konzept stetig weiter­zuentwickeln und zu optimieren. Neue Prozesse können in den Eigen­betrieben ideal getestet werden, bevor sie im gesamten System aus­gerollt werden. Zudem gewähren die Eigenbetriebe den direkten Kontakt zum Gast sowie den Restaurant­mitarbeitern. Diese zu begeistern gehört zu den wichtigsten Zielen der FR L’Osteria SE. Alle Restaurants im Eigen- sowie Fremd­betrieb bereiten ihre Speisen auf Basis der­selben, bewährten und beliebten Rezepturen zu. Die Prozess­abläufe und die Unter­nehmens­philo­sophie sind im L'Osteria-Handbuch fest­gehalten, um eine gleich­bleibende Qualität über alle Restaurants sicher­zustellen.

pizza ofen

Franchisekonzept

Neben der Führung von eigenen Restaurants werden über 60 % durch Franchise­partner betrieben. Die FR L'Osteria SE erhält dafür eine jähr­liche Lizenz­gebühr. Die Auswahl der Franchise­partner erfolgt nach strengen Kriterien. Insbesondere die Gastronomie­erfahrung, sowie ein starkes regionales Netzwerk sind dabei entscheidend. Franchise­partner sind in der Regel für eine bestimmte Region verant­wortlich, in der sie den Betrieb ihrer Restaurants sichern und die Expansion vorantreiben. Alle Franchise­partner sind Teil der L'Osteria-La Famiglia und können den Erfolg und die Weiter­entwicklung der Marke aktiv mitge­stalten. Sie profitieren von der Marken­bekannt­heit und dem bewährten Geschäfts­modell.

koch in kueche

Skalierung durch Synergie aus Gruppe

Innerhalb der L'Osteria Welt entstehen viele Synergien. Durch die zentrale Abwicklung, u.a. von Einkauf, Marketing und Produktentwicklung, werden Abstimmungs­wege und Kosten reduziert sowie die Skalier­barkeit erhöht. Als namhafte Marke genießt die L'Osteria das Vertrauen ihrer Partner und erhält so beim Waren­einkauf attraktive Kondi­tionen. Über die FR L’Osteria SE werden Kondi­tionen für alle Restaurants aus­gehandelt. Dadurch erhöht sie nicht nur die Margen, sondern stellt eine konstante Qualität über alle Restaurants hinweg sicher. Alle Rezepturen sind auf möglichst wenige Zutaten herunter­gebrochen, die in vielen Rezepten verwendet werden. Dadurch wird der Waren­einkauf verein­facht und optimiert, um maximale Qualität bei minimalen Kosten zu gewähr­leisten. Durch die Kombination aus einer festen Standard­karte und einer monatlich wechselnden Spezial­karte, kann die Gruppe ihren Einkauf lang­fristig planen und optimieren.

kaffeeroesterei

Manufakturen & Kooperationen

Teil des Geschäfts­modells ist außerdem die Her­stellung eigener Pro­dukte sowie die Ko­operation mit Top Marken und Lieferanten. In der eigenen Pasta­manufaktur werden alle Pasta­sorten für die gesamte Gruppe her­gestellt, schock­gefrostet und anschließend von dort zu den Restaurants geliefert. Dort können Sie direkt nach der Bestellung zubereitet und den Gästen serviert werden – frischer geht es nicht. Für beste Kaffee­qualität sorgt die eigene Rösterei. Die eigene Pro­duktion führt zu niedrigeren Kosten und zur Gewähr­leistung einer konstant hohen Qualität. Bei Bedarf können Liefer­mengen schnell angepasst und die Abhängig­keit von Lieferanten reduziert werden. Bei Produkten, die das Unter­nehmen nicht selbst her­stellen kann, setzt die L'Osteria auf bekannte Marken wie Grana Padano, um ein intensives Geschmacks­erlebnis mit hohem Qualitätsstandard zu gewähr­leisten.

Team

  

Mirko Silz, Geschaeftsfuehrer der FR L'Osteria SE

Mirko Silz

CEO

Nachdem Mirko Silz seine Ausbildung zum Kaufmann für Groß- und Außenhandel abge­schlossen hatte, führte ihn sein Weg 1991 in die System­gastronomie. Seine erste Station war McDonalds, wo er bis 2005 in verschiedenen Management­positionen in Leipzig, Dortmund und Bonn tätig war. Von 2006 bis 2011 war er als CEO der Vapiano SE tätig. Seit 2016 fungiert er als CEO der FR L’Osteria SE.

Als CEO nutzt er seine 28-jährige Erfahrung in der System­gastronomie, um die europa­weite Expansion der Marke stetig voran­zutreiben – ohne dabei die Bedürfnisse seiner Mit­arbeiter und Gäste aus den Augen zu verlieren.

  

Klaus Rader, Gruender der FR L'Osteria SE

Klaus Rader

Gründer

Klaus Rader begann seine Karriere bei McDonalds, wo er 1988 als jüngster Franchisenehmer einstieg. Im Jahr 2005 verkaufte er seine sechs erfolgreich geführten Filialen. Ab 1999 beteiligte er sich an der Hambuger Café-Kette Balzac Coffee Company und übernahm im selben Jahr gemeinsam mit Friedemann Findeis ihren Lieblingsitaliener in Nürnberg – die Geburtsstunde der L'Osteria. 2002 entschieden sich die beiden ein weiteres Systemgastronomiekonzept ins Leben zu rufen und gründeten mit drei weiteren Beteiligten Vapiano. 2011 verkauften sie ihre Anteile.

Seitdem fokussiert sich Klaus Rader auf die Expansion sowie Weiterentwicklung der Marke L'Osteria.

  

Friedemann Findeis, Geschaeftsfuehrer der FR L'Osteria SE

Friedemann Findeis

Gründer

Friedemann Findeis schloss eine Ausbildung zum Hotelkaufmann ab und betrieb anschließend eine eigene Eisdiele. Bereits seit 1989 arbeitete er mit Klaus Rader in unterschiedlichen Unternehmen zusammen. Im Jahr 1999 übernahmen sie gemeinsam ihren Lieblingsitaliener und gründeten die L'Osteria. Drei Jahre später gründeten sie gemeinsam mit drei weiteren Partnern Vapiano.

Nachdem sie ihre Vapiano-Anteile 2011 verkauften, konzentrierten sich die beiden Gründer wieder vollkommen auf ihr Herzensprojekt L'Osteria. Bis heute bringt Friedemann Findeis sich stark in den Bereichen Einkauf und Bau ein. 

Verteilung der Unternehmensanteile

Die beiden Gründer Klaus Rader und Friedemann Findeis halten zusammen 100 % der Unternehmensanteile. Klaus Rader besitzt dabei 51 % und Friedemann Findeis hält 49 % der Anteile. 

Auszeichnungen

Preiskommitees sind von dem L'Osteria Konzept überzeugt und haben es mehrfach in den unterschiedlichsten Kategorien ausgezeichnet.

if design award

iF Design Award 2016

Bestes Packaging

deutscher designer club

Deutscher Design Club Award 2016

Gute Gestaltung

bayerisches staatsministerium

Bayerns Best 50 2013

Die nächste Phase des Wachstums mit der Crowd

Die FR L'Osteria SE verwendet die Crowdfinanzierung zur Eröffnung drei neuer Standorte in München-Pasing, Chemnitz und Lörrach. 

standort muenchen pasing

München-Pasing

Geplante Eröffnung: Mitte 2020

standort chemnitz

Chemnitz

Geplante Eröffnung: Ende 2020

standort loerrach

Lörrach

Geplante Eröffnung: Ende 2020

Unternehmensdaten

Unternehmen: FR L'Osteria SE
Adresse: Otl-Aicher-Str. 60
80807 München
CEO: Mirko Silz
Website: losteria.net
Facebook: www.facebook.com/losteria
Anzahl Mitarbeiter: 1.642
Gründungsjahr: 1999, Umfirmierung 2019
Registergericht: Amtsgericht München
Registereintrag: HRB 246162

Zahlen

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Konditionen

Verzinsung der Crowdinvestments

Beim Anlageprojekt FR L'Osteria SE handelt es sich um eine tokenbasierte, qualifiziert nachrangige Schuldverschreibung mit endfälliger Rückzahlung. Die Zinsen i.H.v. 6,25 % beziehen sich auf das gebundene Kapital und werden quartalsweise ausgezahlt.

Sobald das Finanzierungsvolumen vollständig zustande gekommen ist, wird der Kredit an die FR L'Osteria SE ausgezahlt. Anschließend erhalten Sie nach 3, 6, 9, ... und 33 Monaten jeweils Ihre Rate direkt auf Ihr Konto überwiesen. Die Rückzahlung des investierten Betrags erhalten Sie endfällig nach 36 Monaten zusammen mit der letzten Zinsrate, direkt auf Ihr Konto überwiesen.

Eine Beispielrechnung bei einer Investition von 1.000,00 Euro finden Sie auf der linken Seite.*

*Aufgrund von Rundungsdifferenzen kann es zu marginalen Abweichungen in der Zinsrechnung kommen. Diese Rundungsdifferenzen entstehen dadurch, dass die Ansprüche jedes Anlegers pro Zahlung (Zinszahlung und Tilgung) auf volle Centbeträge gerundet werden.

Updates

Hinweis:

In diesem Update-Bereich finden Sie unter anderem Antworten auf Anlegerfragen, die uns erreichen. Die abgebildeten Antworten stammen vom jeweiligen Unternehmer und sind daher entsprechend gekennzeichnet. 

Kapilendo übernimmt keine gesonderte Prüfung der Angaben, die nach dem Start der Finanzierungsphase eingehen.

UPDATE vom 21.12.2022:Vollständige Tilgung

UPDATE vom 26.12.2019: In nur 16 Wochen von der Schlüsselübergabe bis zum Verkauf der ersten Pizza – Wie entsteht ein L’Osteria Restaurant?

Um ein neues Restaurant schnellstmöglich zu eröffnen, setzt L’Osteria auf standardisierte Prozesse und erfahrene Generalunternehmen. So gelingt es dem Unternehmen innerhalb von 16 Wochen ein neues Restaurant vollständig auszubauen. Dabei sind in der Regel vier Schritte notwendig:

1. VORBEREITUNG: Die Objektsuche

Zunächst begibt sich das Team aus erfahrenen Expansionsmanagern, unterstützt durch die Eigentümer sowie den CEO der L’Osteria, auf die Suche nach geeigneten Lokalitäten. Bei der Suche nach passenden Objekten richtet sich das Team nach ausgewählten Kriterien, die diese erfüllen müssen. Hierbei wird auch auf die Dienste von modernen Datenanalyseunternehmen zurückgegriffen, um Umsatzeinschätzungen und Potenziale zu erarbeiten.

2. ÜBERGABE: Die Objektabnahme

Hat ein Objekt die notwendigen Kriterien erfüllt, erfolgt eine konkrete Objektbegehung und technische Bestandsaufnahme. Danach werden die Umsatzpotenziale nochmals geprüft, da bauliche Besonderheiten (beispielsweise mehrere Etagen) Auswirkungen haben können. Aus der Begehung heraus werden technische Machbarkeiten entwickelt und eine Baukostenschätzung abgeleitet. Sollte sich hier eine grundsätzliche Machbarkeit des Objektes herausstellen, werden die Verhandlungen mit dem Eigentümer aufgenommen. Nach erfolgreicher Verhandlung über die Miethöhe, Zuschüsse und Übergabezustand der Mietfläche kommt es zum Mietvertragsabschluss.

Die Mietverträge müssen dabei grundlegende Standards erfüllen. Um nachhaltig wachsen zu können, wird ein Mietvertrag mit einer Mindestmietdauer von 10 Jahren plus einer Option auf weitere 10 Jahre angestrebt. Um sich Standorte in Top Lagen zu sichern, unterschreibt L’Osteria oft Mietverträge von Objekten, die den Standards entsprechen, weit im Voraus.

3. AUSBAU: Die Bauphase

Während der Verhandlung zu den Mietverträgen beginnt bereits die Planung des Restaurants. Diese wird von der hauseigenen Bauabteilung übernommen. Für die Kerngewerke (Ladenbau, Küche etc.) gibt es festgelegte Rahmenvertragspartner, um der schnellen Umsetzung der hochwertigen und individuellen Restaurantausstattung in gleichbleibender Qualität gerecht zu werden. In der Endphase des Ausbaus wird das Herzstück des Restaurants, die offene „Cucina“ mit Thekenanlage, eingebaut. Darauf folgt der gesamte Ladenbau (Mobiliar, Wandverkleidungen etc.), der innerhalb weniger Tage das Restaurant komplettiert. Weiterhin sind Außenwerbung, Terrassenmöblierung und Pflanzen weitere wichtige Komponenten. Diverse Endmontagen, Dekorelemente sowie die Liebe zum Detail runden das jetzt bereits spürbare, einzigartige Restauranterlebnis der Marke L‘Osteria ab.

Von der Übergabe der Mietfläche bis zur baulichen Fertigstellung der Restaurants vergehen in der Regel 16 Wochen.

4. FERTIGSTELLUNG: Die Eröffnung

10 Tage vor der geplanten Eröffnung wird das fertig gebaute Objekt an das operative Team übergeben. Hier werden die Abläufe final trainiert, damit am Tag der Eröffnung die ersten Pizzen reibungslos gebacken werden können. In 16 Wochen kann die L’Osteria, nach Abnahme durch die Baubehörde und das Ordnungsamt, die erste Pizza servieren.

UPDATE vom 18.12.2019: Digitale Wertpapiere: 5 Fragen an Christopher Grätz zur Erfolgsstory L’Osteria

Innerhalb von 9 Tagen wurden beim Finanzierungsprojekt der FR L'Osteria SE über 1,5 Mio. Euro investiert.

Im Gespräch mit unserem CEO Christopher Grätz benennt er noch einmal die Vorteile, die eine digitale Wertpapier­finan­zierung sowohl für Unternehmen als auch für Anleger mit sich bringt.

Das vollständige Interview finden Sie hier.

UPDATE vom 12.12.2019: Was macht die L’Osteria so erfolgreich?

Die L’Osteria ist seit der Gründung vor über 20 Jahren sehr erfolgreich auf dem Markt der Systemgastronomien. Es ist das erfolgreichste Fullservice Konzept Deutschlands. Der Erfolg ist bedingt durch verschiedene Faktoren, die das Konzept einzigartig machen.

Restaurantatmosphäre in der Systemgastronomie

Um ein einzigartiges Ambiente zu schaffen und sich von anderen Anbietern abzuheben, setzt L’Osteria auf einen hohen Grad an Individualisierung in den Restaurants. Die Einrichtung erfolgt in einem einheitlichen Stil, dennoch wird jedes Restaurant durch besondere Möbelstücke individualisiert und so an den jeweiligen Grundriss, Standort und Baustil des Gebäudes angepasst. Gäste werden bei L’Osteria am Tisch bedient, wodurch die Gemeinschaft am Tisch im Mittelpunkt steht und sich die Restaurantatmosphäre erhöht. Dadurch unterscheidet sich L’Osteria maßgeblich von anderen Markengastronomien.

Erfolgreich beim Mittags- und Abendgeschäft

Mittags bietet L’Osteria eine schnelle und schmackhafte Möglichkeit Essen zu gehen. Abends haben viele Gäste das Bedürfnis nach einem Restaurant mit Ambiente und bringen mehr Zeit mit. Durch das Restaurantkonzept kann L’Osteria beide Tageszeiten optimal und profitabel nutzen.

Nah am Tagesgeschäft

Derzeit betreibt die FR L’Osteria SE 39 Restaurants in Eigenregie. Davon werden drei Restaurants von 100%-igen Tochterunternehmen betrieben. Dadurch behält die Muttergesellschaft die Nähe zum Tagesgeschäft, kann Prozesse kontinuierlich testen und falls nötig anpassen.

Wenige dafür aber hochqualifizierte Franchisepartner

Franchisepartner bei L‘Osteria sind gut vernetzte und erfahrene Branchenkenner, die mit ihrem Know-how und der Kenntnis der Region, in der sie tätig sind, eigenverantwortlich expandieren. Aufgrund der geringen Zahl an Franchisepartnern besteht ein enger Kontakt zwischen den Partnern und der FR L’Osteria SE. Die Entscheidungswege bleiben dadurch kurz und Prozessänderungen können schnell umgesetzt werden.

Eigene Akademie für qualifiziertes Personal

Restaurantbesucher der L’Osteria schätzen vor allem den guten Geschmack durch hochwertige Lebensmittel, die fairen Preise und die optimierten Abläufe vor Ort. Hier setzt der Vorstand der L’Osteria insbesondere auf die Auswahl von qualifiziertem Management-Personal. In einer eigenen Akademie werden die Manager entsprechend geschult und lernen Entscheidungen nicht nur ökonomisch, sondern auch sozial abzuwägen, denn nur glückliche Mitarbeiter können auch die Gäste glücklich machen.

Alle Restaurants der Kette sind profitabel

Bereits seit 20 Jahren ist L’Osteria erfolgreich mit Ihrem Fullservice Konzept auf dem Markt. Ab dem 13. Dezember 2019 werden 121 Restaurants unter der Marke L’Osteria betrieben. Seit der Gründung im Jahr 1999 ist das Konzept kontinuierlich und nachhaltig gewachsen. Durch die durchdachte Restaurantauswahl und die enge Betreuung im laufenden Restaurantbetrieb, sind alle Restaurants profitabel. Aus diesem Grund musste bisher kein Restaurant der Kette geschlossen werden.

UPDATE vom 06.12.2019: Anleger-FAQ

1. L'Osteria möchte sich vergrößern, auch international. Ein ähnliches Projekt von Vapiano steckt derzeit durch zu schnelles Wachstum in einer harten Konsolidierung. Welche Strategie verfolgt L'Osteria um ähnliche Probleme zu vermeiden? 

FR L'Osteria SE: "Bei den beiden Projekten handelt es sich nicht um ähnliche Projekte. Die Herausforderungen, vor denen Vapiano aktuell steht, sind individuelle Herausforderungen des Unternehmens. Im Prinzip erlebt unsere Branche das, was der Einzelhandel seit Jahren durchläuft: eine Verstärkung der Filialisierung. Vor dem Hintergrund hat sich die Marke L’Osteria in den vergangenen 20 Jahren behutsam zu dem erfolgreichen deutschen Restaurant- und Franchisekonzept entwickelt, das es heute ist. Wir expandieren nicht um jeden Preis, sondern wollen das Erfolgsrezept kontinuierlich weiterentwickeln und unser Standortnetz nachhaltig ausbauen. Zwei Faktoren spielen dabei für uns eine entscheidende Rolle: ein Angebot, dass unsere heutigen und zukünftigen Gäste anspricht und die Auswahl von geeigneten Standorten. Diese schauen wir uns genau an, um dann zu entscheiden, dort eröffnen wir ein L’Osteria Restaurant oder nicht. Die Geschichte gibt uns recht: In 20 Jahren L’Osteria mussten wir noch nie ein Restaurant schließen."

2. Wie sieht man die Problematik des Wachstums bei gleichzeitigem Mangel bei der Rekrutierung von Fachkräften in der Gastronomie?

FR L'Osteria SE: "Die Gewinnung neuer Mitarbeiter war und ist natürlich immer eine Herausforderung. Aktuell können wir uns jedoch über ausreichend Bewerbungen freuen. Auch zukünftig möchten wir Menschen begeistern und arbeiten stetig daran für potentielle Mitarbeiter attraktiv zu sein. So nutzen wir für unser Recruitment alle klassischen Kanäle – bis hin zu den sozialen Medien. Eine entscheidende Rolle spielen hierbei natürlich auch unsere bestehenden Mitarbeiter, die neue Mitarbeiter werben. Zudem legen wir sehr viel Wert auf gutausgebildete Manager, denn ein gutes Management ist die Basis für gute Arbeitsbedingungen. Meist lernt das Management-Personal in der Ausbildung zwar viel über Operations, jedoch nur wenig im Bereich Mitarbeiterführung. Wir haben daher eine eigene Akademie, wo Manager auf fünf Levels geschult werden, in der Spitze auch individuell via online Coaching und junge Führungskräfte auch tatsächlich führen lernen. Dort lernen sie beispielsweise Entscheidungen nicht nur ökonomisch, sondern auch sozial abzuwägen. Denn letztendlich gilt: Nur glückliche Mitarbeiter können Gäste glücklich machen und das sorgt langfristig für einen guten Cashflow." 

3. Wie schulen sie intern ihre Mitarbeiter, um ein konstantes Serviceniveau zu erreichen?

FR L'Osteria SE: "Durch unsere interne Academy. Hier bieten wir interne Schulungen sowie Trainings an. Je nach Thema können hier sowohl unsere Mitarbeiter als auch unsere Partner sowie deren Mitarbeiter teilnehmen und ihr Know-how erweitern. Darüber hinaus gibt es individuelle Weiterbildungen sowie ein 3-monatiges Basistraining für Managementmitarbeiter. Zudem finden regelmäßige Audits sowie Trainings vor Ort in den Restaurants statt. Um unseren Mitarbeitern zudem die Möglichkeit zu bieten individuell von jedem beliebigen Ort aus lernen bzw. auf L’Osteria Wissen zurückgreifen zu können, gibt es eine L’Osteria eigene eLearning-App. Auf Basis von interaktiven Lernmedien und Tests kann sich hier jeder Mitarbeiter eigenständig neues Wissen aneignen. Darüber hinaus fungiert die App als Nachschlagewerk für jegliche Informationen rund um Rezepturen, Produkte, Standards, Unternehmenskultur und Neuerungen."

UPDATE vom 05.12.2019: Anleger-FAQ

1. Wie viele neue Verbindlichkeiten wurden in 2018 und 2019 eingegangen? Wie sieht die voraussichtliche EKQ Ende 2019 aus?

FR L'Osteria SE: "Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten beliefen sich zum 31.12.2018 auf 29,6 Mio. Euro und werden expansionsbedingt zum Stichtag 31.12.2019 ansteigen. Die Eigenkapitalquote belief sich zum 31.12.2018 auf gut 24 %. Unsere Planung sieht auch für das Geschäftsjahr 2019 eine Eigenkapitalquote von über 20 % vor."

2. Können Sie Informationen zur aktuellen Finanzsituation erhalten außer dem Income Statements? Wie hoch ist der Verschuldungsgrad? Wie sehen Current Ratio, Quick Ratio und dergleichen aus? Gibt es ein Cash Flow Statement?

FR L'Osteria SE: "die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten beliefen sich zum 31. Dezember 2018 auf T€ 29.615 und verfügte über Liquidität in Höhe von T€ 7.085. Im Geschäftsjahr 2018 konnte ein EBITDA in Höhe von T€ 8.826 erwirtschaftet werden. Daraus ergibt sich eine Verschuldungsgrad von kanpp 2,6. Im Geschäftsjahr 2018 belief sich der Cash Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit auf T€ 4.203, auf die Investitionstätigkeit entfiel ein Cash Flow in Höhe von T€ -16.889 und der Cash Flow aus der Finanzierungstätigkeit belief sich auf T€ 11.062. Der Finanzmittelfonds hat sich insofern um T€ 1.624 im Vergleich zum Periodenbeginn reduziert und belief sich zum Ende des Wirtschaftsjahres auf T€ 7.085."

UPDATE vom 03.12.2019: Anleger-FAQ

1. In der Unternehmensbeschreibung ist die Rede davon, dass über 60% der Restaurants durch Franchisepartner betrieben werden. Soll dieser Anteil in etwa gehalten werden oder ist zukünftig geplant, einen noch größeren Anteil der Restaurants über Franchise zu betreiben?

FR L'Osteria SE: "Das Ziel ist es in Deutschland 1/3 der Restaurants durch die FR L’Osteria SE zu betreiben. Dies ist auch für die Zukunft geplant."

2. Wie viele Restaurant-Objekte sind bereits Eigentum von L’Osteria? Oder sind derzeit alle Restaurants angemietet?

FR L'Osteria SE: "Die FR L’Osteria SE hält keinen Grundbesitz, daher sind alle Restaurants angemietet."

FAQ

Tokenbasiert bedeutet, dass die Rechte und Pflichten des Tokeninhabers aus der Schuldverschreibung über eine Blockchain (Stellar-Blockchain) aufgezeichnet werden. Der Token repräsentiert diese Rechte und Pflichten. Der Token wird in einem Digitalen Schließfach verwahrt. Durch ein „Technisches Emissionsprotokoll” (auch Smart Contract genannt) ist die einmalige, unveränderbare und für Dritte nachvollziehbare Erstellung und Verteilung der Token gewährleistet.

Es handelt sich um eine tokenbasierte, qualifiziert nachrangige, unverbriefte Schuldverschreibung. Dabei erhält der Zeichner der Schuldverschreibung Rechte an einem Unternehmen oder schuldrechtliche Ansprüche auf Vermögenswerte, wie sie in den Schuldverschreibungsbedingungen beschrieben werden. 

Ein digitales Wertpapier ist ein Wertpapier nach deutschem Recht, bei dem die Rechte und Pflichten des das Wertpapier zeichnenden Anlegers über eine Blockchain aufgezeichnet werden.

Die bisherigen Kredite und Nachrangdarlehen stellen Vermögensanlagen im Sinne des Vermögensanlagengesetzes dar und sind grundsätzlich nicht handelbar. Wertpapiere sind auch während der Laufzeit übertragbar. Die Token, welche die Rechte und Pflichten des das digitale Wertpapier zeichnenden Anlegers repräsentieren, werden bei dem digitalen Wertpapier zudem zur Erhöhung der Sicherheit auf einer Blockchain aufgezeichnet.

Jede Investition in ein Wertpapier mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Auf die Risikofaktoren dieser Finanzierung wird im Dokument „Risikofaktoren“ gesondert hingewiesen.

Für den Erwerb von Wertpapieren schreibt der Gesetzgeber eine geldwäscherechtliche Prüfung zur Identifizierung des Anlegers vor. Im Hinblick auf die Vermittlung über die Kapilendo-Plattform  kommen wir der Verpflichtung zur Identifizierung des jeweiligen Anlegers mit Hilfe des PostIdent/VideoIdent-Verfahrens nach.

Unsere Nach­rang­projekte (Crowd­investing) werden in einem umfang­reichen Prozess durch unser Rating­team ausge­wertet. Auf­grund des nach­rangigen Dar­lehens wird hier­bei von uns keine eigene Anlage­klasse vergeben. Bei diesen Pro­jekten finden Sie eine umfang­reiche Finanz­planung des Unter­nehmens, auf der u.a. unsere Analyse basiert und die sie in Ihrer Anlage­ent­scheidung unter­stützt. Anlagemöglich­keiten im Vergleich

Eine Bürg­schaft als Sicher­heit für unsere Nachrang­produkte ist auf­grund der recht­lichen Ausge­staltung des quali­fizierten Nach­rangs nicht durch­setzbar, da auch diese mit einem Nach­rang versehen sein müsste. Soweit andere Ver­mittler oder Platt­formen ein Nach­rang­produkt mit (nach­rangiger) Bürg­schaft anbieten, sehen wir ein solches Angebot als irre­führend und unlauter an. Diese bietet in der beschrie­benen Kon­stella­tion keiner­lei zusätz­liche Sicher­heit.

Nein. Die Investi­tion in das Projekt sowie die An­meldung und Nutzung von Kapilendo sind völlig kosten­frei.

Wir sind vertraglich nicht dazu berechtigt, Jahres­abschlüsse und Bilanzen zu veröffent­lichen oder an einzelne Anleger herauszugeben.

Bisher ver­öffent­lichte Jahres­abschlüsse des Unter­nehmens können Sie im Bundes­anzeiger oder Unter­nehmens­register einsehen.

Weitere Antworten auf häufige Fragen finden Sie auf unserer FAQ-Seite.

Ausgezeichnet als Top-Innovator 2021

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Innovator 2021.

Wir sind Testsieger im Test der Euro am Sonntag gemeinsam mit dem DKI: Beste Unternehmensfinanzierung

Ausgezeichnet mit dem deutschen Exzellenz-Preis.