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Warum lohnt sich ein Investment in das AEP-Speicherprojekt in Obernberg am Inn?

AEP Obernberg verbindet einen bereits produzierenden Solarpark mit einem geplanten Großbatteriespeicher am selben Standort. Damit trifft bestehende Energieerzeugung mit laufenden  Erlösen auf zusätzliche Vermarktungsmöglichkeit durch flexible Speicherung.

1

Bestehender Solarpark

Der Solarpark mit rund 6 MWp ist bereits in Betrieb. Der erzeugte Strom wird vorrangig über die regionale Energiegemeinschaft vermarktet.

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2

Großspeicher mit konkretem Projektfortschritt

Geplant sind 6 MW Leistung und 12 MWh Speicherkapazität. Die Inbetriebnahme ist für Q2/2027 vorgesehen, die Netzzusage über 5,5 MW liegt bereits vor.

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3

Finanzierung und Umsetzung mit etablierten Partnern

Für Grundstück, Solarpark und Batteriespeicher sind vorrangige Finanzierungstranchen von insgesamt 6,64 Millionen Euro abgeschlossen. Für Errichtung, Technologie und Vermarktung sind spezialisierte Projektpartner vorgesehen.

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Ihre Anlage ist nicht durch die gemäß der Richtlinie 2014/49/EU (Richtlinie über Einlagensicherungssysteme) geschaffenen Einlagensicherungssysteme geschützt. Ihre Anlage ist auch nicht durch die gemäß der Richtlinie 97/9/EG (Richtlinie über Systeme für die Entschädigung der Anleger) geschaffenen Anlegerentschädigungssysteme geschützt.

Vorname Nachname, Position

“Mit AEP Obernberg verbinden wir einen bereits produzierenden Solarpark mit einem flexiblen Batteriespeicher. So wollen wir regionale erneuerbare Energie besser nutzbar machen und zugleich zur Stabilität des Stromsystems beitragen. Unsere Erfahrung im Bau und Betrieb von Solaranlagen bildet dafür eine solide Grundlage. Investieren Sie heute in die Energieinfrastruktur von morgen und gestalten Sie die Energiewende mit uns."

Gerald Wirtl-Gutenbrunner, CEO

Informationen zum Investment

Verbleibende Tage:
21
Finanzierung endet am:
12.10.2026
Typ:
Anleihe
Nachrang:
nein
Bereits finanziert:
€ 181.750,00
Preis pro Anleihe:
€ 250,00
Transaktionskosten:
1,50 %
Mindestabnahme:
1 Einheit
Emissionsvolumen:
€ 2.285.000
in 9 140 Einheiten
Zinszahlung:
quartalsweise
Tilgung:
quartalsweise
nach 15 Monaten
ISIN:
DE000A4E0QJ3
Vermittler:
Oneplanetcrowd International B.V
Lizenz:
ECSP - VO

Übersicht

Projektvorstellung: Solarpark und Batteriespeicher an einem gemeinsamen Standort

AEP Obernberg verbindet einen bestehenden Solarpark mit einem geplanten Batteriespeicher am selben Standort in Obernberg am Inn, Oberösterreich. Der Solarpark hat eine Leistung von rund 6 MWp und ist bereits in Betrieb. Ergänzend ist ein Batteriespeicher mit 6 MW und 12 MWh Speicherkapazität geplant. Grundstück und Solarpark befinden sich im Eigentum der Projektgesellschaft AEP OBB GmbH.

Der erzeugte Solarstrom wird vorrangig über die bereits bestehende regionale Energiegemeinschaft vermarket. Strommengen, die dort nicht abgenommen werden, fließen in andere Energiegemeinschaften oder ins öffentliche Netz.

Der geplante Batteriespeicher kann unabhängig von der aktuellen Stromproduktion des Solarparks Strom aufnehmen und zu einem späteren Zeitpunkt wieder abgeben. Dadurch kann er an unterschiedlichen Strommärkten eingesetzt werden und zusätzliche Vermarktungsmöglichkeiten für das Projekt schaffen. Die Vermarktung und Optimierung des Speichers soll CyberGrid übernehmen. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme sind für das zweite Quartal 2027 vorgesehen. Erlöse aus dem Batteriespeicher können erst nach erfolgreicher Errichtung, Netzanschluss und Inbetriebnahme entstehen.

01 In Betrieb

Solarpark

Stromproduktion läuft

Der Solarpark mit rund 6 MWp Leistung ist errichtet, an das Stromnetz angeschlossen und in Betrieb. Der erzeugte Strom wird vorrangig über die regionale Energiegemeinschaft vermarktet.

Rund 6 MWp Leistung
02 In Vorbereitung

Batteriespeicher

Inbetriebnahme für 2027 geplant

Der Batteriespeicher befindet sich in Vorbereitung. Für den geplanten Netzanschluss liegt bereits eine Netzzusage von 5,5 MW vor.

6 MW Leistung | 12 MWh Kapazität

Projektmeilensteine

  1. Erreicht

    Solarpark in Betrieb

    Die Stromproduktion läuft bereits.

  2. Erreicht

    Stromlieferung gestartet

    Die Energiegemeinschaft bezieht Solarstrom.

  3. In Vorbereitung

    Finanzierung vorbereiten

    Die Finanzierung des Projekts wird umgesetzt.

  4. Geplant

    Speicher errichten

    Lieferung, Montage und technischer Anschluss.

  5. Q2 2027

    Speicher in Betrieb nehmen

    Start der geplanten kommerziellen Vermarktung.

Wie entstehen Erlöse?

AEP Obernberg kombiniert zwei unterschiedliche Erlösquellen: bestehende Einnahmen aus der Stromproduktion und geplante Erlöse aus der Vermarktung des Batteriespeichers.

1. Erlöse aus dem Solarpark

Der Solarpark erzielt bereits heute Erlöse aus dem Verkauf des erzeugten Stroms. Dieser wird vorrangig an die regionale Energiegemeinschaft geliefert. Der aktuell vereinbarte Strompreis beträgt 11 ct/kWh.

Die tatsächlichen Erlöse hängen insbesondere von der erzeugten Strommenge, der Abnahme innerhalb der Energiegemeinschaft und den jeweils vereinbarten Strompreisen ab.

2. Erlöse aus dem Batteriespeicher

Nach Errichtung, Netzanschluss und Inbetriebnahme soll der Batteriespeicher zusätzliche Erlöse erzielen. Vorgesehen sind insbesondere die Teilnahme am Regelenergiemarkt und der kurzfristige Stromhandel.  Beim kurzfristigen Stromhandel kann der Speicher Strom bei niedrigen Marktpreisen aufnehmen und bei höheren Marktpreisen wieder abgeben. Die Vermarktung und laufende Optimierung soll CyberGrid übernehmen. Die tatsächlich erzielbaren Erlöse hängen unter anderem von Marktpreisen, technischer Verfügbarkeit, Energieverlusten und Vermarktungskosten ab.

Möchten Sie mehr über Batteriespeicher erfahren?

Batteriespeicher übernehmen eine zunehmend wichtige Rolle in einem Energiesystem mit wachsendem Anteil erneuerbarer Stromerzeugung. Wie Großbatteriespeicher funktionieren, an welchen Märkten sie eingesetzt werden und welche Faktoren ihre Wirtschaftlichkeit beeinflussen, erfahren Sie im Invesdor-Blog. Blog-Artikel lesen

AEP H2 GmbH und Management

Die AEP H2 GmbH entwickelt und realisiert Energielösungen für Unternehmen, Gemeinden und weitere Projektpartner. Das Leistungsspektrum umfasst Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher, Solar-Carports, Ladeinfrastruktur und Energiegemeinschaften.  AEP begleitet Projekte von der Planung und Finanzierung über die Umsetzung bis zum laufenden Betrieb. Bislang wurden rund 400 im Eigentum befindliche Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von rund 40 MWp und Batteriespeicher mit einer Gesamtkapazität von rund 4 MWh umgesetzt. Bei der Umsetzung von AEP Obernberg übernimmt AEP die Projektentwicklung und das technische und kaufmännische Management. In einzelnen Projektbereichen wird mit spezialisierten Partnern zusammengearbeitet.

Gerald Wirtl Gutenbrunner

CEO

Gerald Wirtl-Gutenbrunner verfügt über langjährige Erfahrung in der Photovoltaik- und Energiebranche und verantwortet als CEO die strategische Ausrichtung des gesamten Unternehmens. Auch die  Akquise von Großpprojekten und  ein erheblicher Teil derEntwicklung neuer Projekte laufen über seinen Tisch.

Im Projekt AEP Obernberg verantwortet Gerald Wirtl-Gutenbrunner die strategische Projektprüfung und Due Diligence. Dabei bewertet er gemeinsam mit dem AEP-Team wirtschaftliche, technische und projektspezifische Risiken und bildet damit eine wesentliche Grundlage für Investitions- und Umsetzungsentscheidungen.

Mag. Dr. Thomas Eidenberger

CFO

Mag. Dr. Thomas Eidenberger ist ein erfahrener Finanz- und Kapitalmarktexperte. Durch seine jahrelange Erfahrung im Management von lokalen und internationalen Unternehmen bringt er eine wesentliche Expertise im Bereich Finanzierung mit. Zudem hat auch Eidenberger bereits viele Jahre in der Photovoltaikbranche hinter sich und ist zusätzlich gerichtlich beeideter Sachverständiger.

Unternehmensstruktur

Die AEP H2 GmbH entwickelt und steuert das Projekt AEP Obernberg. Die AEP OBB GmbH ist die Projektgesellschaft für den Standort und Eigentümerin des Grundstücks sowie des bestehenden Solarparks. Auch der geplante Batteriespeicher soll auf Ebene der AEP OBB GmbH umgesetzt werden.

Derzeit hält die AEP H2 GmbH 100 % der Anteile an der AEP OBB GmbH. Im Zuge der Finanzierung sollen diese Anteile von der AEP2 FNZ GmbH übernommen werden, die wiederum zu 100 % im Eigentum der AEP H2 GmbH steht.

Anleger:innen investieren in die von der AEP2 FNZ GmbH ausgegebene Anleihe. Das eingeworbene Kapital wird als nachrangiges Darlehen an die AEP OBB GmbH weitergeleitet und dort zur Refinanzierung bereits eingesetzter Projektmittel sowie zur Errichtung und Inbetriebnahme des Batteriespeichers verwendet.

Anleger:innen erwerben mit der Anleihe keine unmittelbare Beteiligung an der AEP OBB GmbH.

Muttergesellschaft

AEP H2 GmbH

Entwickelt hauptsächlich Projekte und ist Betreiber der AEP OBB GmbH
für die kaufmännische und technische Betriebsführung.

100 % der Anteile

Zwischengesellschaft

AEP2 FNZ GmbH

Managt das Projekt und entwickelt es weiter.

100 % der Anteile Nachrangiges Darlehen

Projektgesellschaft

AEP OBB GmbH

Hält das Grundstück sowie den Solarpark und den geplanten
Batteriespeicher.

Partner für Finanzierung, Technologie und Umsetzung

Für die Umsetzung von AEP Obernberg arbeitet AEP mit Partnern für Finanzierung, Errichtung, Speichertechnologie, Netzanschluss und Vermarktung zusammen. Die Übersicht zeigt deren jeweilige Rolle im Projekt.

Projektpartner und ihre Rollen

Partner Rolle Kompetenz und Projektbeitrag
AEP H2 GmbH Projektentwicklung sowie technisches und kaufmännisches Management AEP verantwortet die Entwicklung, Umsetzung und das Management des Projekts. Das Unternehmen hat bislang rund 250 Dach-PV-Anlagen mit insgesamt rund 10,5 MWp sowie Batteriespeicher mit rund 1,5 MWh Kapazität umgesetzt.
AEP2 FNZ GmbH Management und Weiterentwicklung des Projekts der AEP OBB GmbH Die AEP2 FNZ GmbH ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der AEP H2 GmbH. Sie ist Emittentin der über Invesdor angebotenen Anleihe und soll die Anteile an der Projektgesellschaft AEP OBB GmbH übernehmen.
AEP OBB GmbH Projektgesellschaft und Eigentümerin des Projektgrundstücks Die AEP OBB GmbH hält das Grundstück und den bestehenden Solarpark am Standort Obernberg. Auch der geplante Batteriespeicher soll innerhalb dieser Projektgesellschaft umgesetzt werden.
UniCredit Austria Vorrangiger Finanzierungspartner Für Grundstück, Solarpark und Batteriespeicher sind drei vorrangige Finanzierungstranchen mit einem Gesamtvolumen von 6,64 Mio. Euro bereits zugesagt. Die Bankfinanzierung wird gegenüber der Invesdor-Anleihe vorrangig bedient.
GTS Works GmbH Errichtung und technische Umsetzung des Batteriespeichers GTS Works ist Umsetzungspartner von AEP und war bereits an bestehenden Projekten beteiligt, darunter die Solarparks Obernberg und Ferschnitz. Für AEP Obernberg ist GTS Works für die Errichtung und technische Umsetzung des Batteriespeichers vorgesehen.
Sungrow Batterie- und Wechselrichtertechnik Sungrow ist als Technologiepartner für die Batterie- und Wechselrichtertechnik des geplanten Batteriespeichers vorgesehen. Sungrow zählt zu den weltweit führenden BESS-Integratoren und belegt im aktuellen Wood-Mackenzie-Ranking weltweit Platz 1.
CyberGrid Vermarktung und Optimierung der Speicherleistung CyberGrid ist auf die Vermarktung flexibler Energieanlagen spezialisiert und soll den Batteriespeicher an geeigneten Strommärkten vermarkten sowie seinen Einsatz laufend optimieren. Seit 2022 gehört CyberGrid als 100%ige Tochtergesellschaft zur EVN Gruppe, dem größten österreichischen Netzanbieter.
Netz Oberösterreich Netzanschluss und netzseitige Anforderungen Der Solarpark ist bereits an das Stromnetz angeschlossen. Für den Batteriespeicher liegt eine Netzzusage über 5,5 MW vor.
Regionale EEG – Perspektive Energie Abnahme des Solarstroms Der erzeugte Solarstrom wird vorrangig innerhalb der regionalen Energiegemeinschaft genutzt. Der aktuell vereinbarte Strompreis beträgt 11 ct/kWh netto.

Mittelherkunft & Mittelverwendung

Für AEP Obernberg ist nach aktueller Budgetplanung eine Gesamtinvestition von 9,887 Mio. Euro vorgesehen. Diese umfasst Bau- und Infrastrukturkosten, Entwicklungs-, Beratungs- und Transaktionskosten, Bauzinsen sowie finanzielle Rücklagen.

Die Finanzierung setzt sich aus Eigenkapital, vorrangigem Fremdkapital und der über Invesdor angebotenen Finanzierung zusammen.

Die nachstehende Tabelle stellt die Mittelherkunft und Mittelverwendung des Projekts gegenüber. 

Mittelherkunft Mittelverwendung
Quelle Betrag Anteil Verwendung Betrag Anteil
BankfinanzierungGrundstück, PV und BESS 6,64 Mio. Euro Grundstück 1,889 Mio. Euro
Invesdor-DarlehenAls nachrangiges Darlehen 2,285 Mio. Euro BESS 2,508 Mio. Euro
Eigenkapital 962.036 Euro PV-Anlage 4,8 Mio. Euro
Projektierungsrechte 690.036 Euro
Summe Mittelherkunft 9,887 Mio. Euro Summe Mittelverwendung 9,887 Mio. Euro

Zahlungsfluss & Rückzahlung der Anleihe

Die geplanten Zahlungen an Anleger:innen erfolgen aus den verfügbaren Cashflows des Projekts. Diese stammen zunächst aus dem laufenden Betrieb des Solarparks. Nach Fertigstellung und Inbetriebnahme des Batteriespeichers sollen zusätzliche Erlöse aus dessen Vermarktung hinzukommen. Die Anleihe hat eine Laufzeit von sieben Jahren und sieht einen festen Zinssatz von 8,00 % p. a. sowie quartalsweise Zinszahlungen vor. Die Tilgung des Anleihekapitals soll ab 2028 schrittweise über die verbleibende Laufzeit erfolgen.

Start
Laufzeitbeginn
30.09.2026
%
Zinszahlungen
ab 30.12.2026, quartalsweise
Erste Tilgung
ab 2028 geplant
Vollständige Rückzahlung
Oktober 2033

Nachhaltigkeit und SDGs

Beitrag zu den UN-Nachhaltigkeitszielen

Erneuerbare Energie und ein flexibleres Stromsystem

Der Solarpark unterstützt die regionale Nutzung erneuerbarer Energie. Der geplante Speicher kann zusätzliche Flexibilität bereitstellen, indem er Strom zu unterschiedlichen Zeitpunkten aufnimmt und abgibt.

SDG 7: Bezahlbare und saubere Energie
SDG 7
Bezahlbare und saubere Energie
SDG 13: Maßnahmen zum Klimaschutz
SDG 13
Maßnahmen zum Klimaschutz

Finanzkennzahlen

Ist- und Planzahlen

Erhalten Sie Einblick in die Finanzkennzahlen des Unternehmens, etwa in die Entwicklung von Umsatz und Ertrag. Erfahren Sie mehr über die Wachstumsprognose.

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Sicherheiten & Risiken

Sicherheiten

Für diese Finanzierungsrunde werden folgende Sicherheiten gestellt: eine Garantie der AEP H2 GmbH in Höhe von 300.000 Euro und Sicherungsabtretung der Rechte und Ansprüche aus dem nachrangigen Darlehen zwischen der AEP2 FNZ GmbH und der AEP-OBB GmbH.

Der Wert der Sicherheiten kann schwanken, insbesondere im Falle eines Ausfalls, was möglicherweise zu einer geringeren Rendite führen kann. Detaillierte Informationen zu den Sicherheiten finden Sie im KIIS im Dokumentenbereich dieser Finanzierungsrunde.

Risikozusammenfassung (vereinfacht)

Investitionen in Wachstumsunternehmen über Anleihen sind mit einem sehr hohen Risiko verbunden. Sie können einen Teil Ihres investierten Geldes oder Ihr gesamtes investiertes Geld verlieren.

Der folgende Text ist ein kurzer und stark vereinfachter Überblick über ausgewählte Risiken einer Investition in AEP2 FNZ GmbH.

Er ist nicht vollständig und ersetzt nicht die ausführliche Beschreibung der Risiken im Anlagebasisinformationsblatt (KIIS).

Bevor Sie investieren, müssen Sie das KIIS vollständig und sorgfältig lesen und prüfen, ob Sie alle dort beschriebenen Risiken verstehen und tragen können.

Bei Abweichungen zwischen dieser Zusammenfassung und dem KIIS ist ausschließlich das KIIS rechtlich bindend.

Wesentliche Risikobereiche (kurzer Überblick)

Projektumsetzung und Betrieb: Der Batteriespeicher befindet sich noch im Bau. Bau, Lieferung, Montage, technische Störungen, Alterung der Batterie und Sicherheitsvorfälle können Verzögerungen oder Mehrkosten verursachen. Wichtige Verträge sind noch nicht endgültig abgeschlossen; Lieferanten oder Dienstleister können ausfallen. Dadurch können die Projekterträge sinken.

Energiemarkt und Regulierung: Die Einnahmen aus der PV-Anlage hängen vom Stromverkauf an eine Energiegemeinschaft ab. Preise werden jährlich vereinbart; es gibt keine langfristig festen Abnahmemengen. Die Einnahmen aus dem Batteriespeicher beruhen auf Prognosen in einem noch jungen Markt. Strompreise, Netzbeschränkungen, Entgelte, Steuern und Vorschriften können sich ändern.

Ausfall und Rendite: Zins und Rückzahlung hängen davon ab, dass AEP2 FNZ GmbH Zahlungen von der AEP-OBB GmbH erhält. Die Bankfinanzierung des Projekts hat Vorrang vor dem von der AEP2 FNZ GmbH and die AEP-OBB GmbH gewährten Darlehen. Die Sicherheiten und die Garantie decken möglicherweise nicht alle Ansprüche der Anleger. Bei unzureichendem Cashflow oder einer Insolvenz eines der Unternehmen können Zahlungen verspätet erfolgen oder ausbleiben; ein Totalverlust ist möglich. Inflation, Kosten und Ihre persönliche Steuersituation können die Rendite zusätzlich mindern.

Plattform, Verkauf, Rechte und Technik: Ein Ausfall der Plattform kann Kommunikation oder Zahlungen verzögern. Ihre vertraglichen Ansprüche gegen den Projektträger bleiben jedoch bestehen. Sie können die Anleihe normalerweise nicht vorzeitig beenden; zudem gibt es keinen liquiden Zweitmarkt. Ein Verkauf kann unmöglich sein oder zu Verlusten führen. Sie haben keine Stimmrechte, und die Anleihebedingungen können durch die erforderliche Mehrheit geändert werden. Probleme, Cyberangriffe oder ein Verlust des Zugangs zum digitalen Register oder Schließfach können den Zugriff auf die Anleihen vorübergehend oder dauerhaft verhindern.

Eine vollständige und ausführliche Beschreibung aller Risikofaktoren finden Sie ausschließlich im KIIS im Dokumentenbereich dieser Finanzierungsrunde.


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